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wichtig information red-skins.de umgezogen |
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Donnerstag, 12 Juli 2007 |
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diese internetseite wird nicht mehr aktualisiert! sie dient nur noch
dem archiv von red-skins.de. neue seite ist zu finden unter www.red-skins.de/_rash stand: Juli 2007
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Skinheadwalk am 14.07.07 von Babelsberg zum Potsdamer Skafestival |
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Dienstag, 10 Juli 2007 |
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Alle antirassistischen Skinheads - egal ober Traditionals, SHARPs, RASH oder auch OI - sind dazu aufgerufen sich am kommenden Samstag an einem kleinen antirassistischen Kiezspaziergang vom wunderschönen Babelsberg zum Gelände des Potsdamer Skafestivals zu beteiligen. Bringt gute Laune, Transparente, Bier und Mucke (in Form von tragbaren Ghettoblastern oder ähnlichem) mit. Wir freuen uns natürlich auch über die Teilnahme von Ultras und anderen Subkulturen.
Beginn: 14.00 Uhr am Lutherplatz - direkt am S-Bahnhof Babelsberg
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Mondiali Antirazzisti vom 11.-15.7.2007 |
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Dienstag, 10 Juli 2007 |
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www.mondialiantirazzisti.org
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Den rassistischen Mob am 11.7.07 in Pankow stoppen! |
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Montag, 09 Juli 2007 |
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11.07.2007_ S/U-Bahnhof Pankow (Berlin)
18 Uhr - Kundgebung
Antirassistische Kundgebung gegen den rassistischen IPAHB- Aufmarsch, welcher um 19
Uhr an der Tiniusstraße 5 beginnt. Die rassistische
Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger e.V. (IPAHB) plant,
wenn mit den Bauarbeiten in der Tiniusstraße in Heinersdorf begonnen
wird, einen weiteren Aufmarsch. Dies ist der erste öffentliche
Aufmarsch seit der Grundsteinlegung am 02.01.2007. Wieder ist zur
erwarten das mehrere hundert Rassisten und Neonazis ihrem Hass auf das
geplante Moschee-Projekt freien Lauf lassen werden und mit
Deutschlandfahnen und “Wir sind das Volk!”-Gebrüll durch Weißensee
& Pankow marschieren werden. Wir haben keinen Bock auf diesen
Wanderzirkus und wollen mit einer antirassistischen Kundgebung gegen
diesen Akzente setzen und für eine solidarische Gesellschaft eintreten.
Weiteres gibt es unter www.heinersdorf-buendnis.de.vu zu erfahren.
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5. Todestag von Marinus Schöberl - ermordet am 12. Juli 2002 |
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Montag, 09 Juli 2007 |
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Am 12. Juli 2002 fiel Marinus Schöberl einem grausamen Verbrechen
zum Opfer. Die Täter, Marco und Marcel Schönfeld sowie Sebastian F.
kamen aus der der Region und waren als Rechtsextreme zum Teil
einschlägig vorbestraft. Sie quälten ihr Opfer mehrere Stunden. Sie
zwangen ihn hochprozentigen Alkohol zu trinken und sich "Jude" zu
nennen, brachen ihm mit einem sog. Bordsteinkick auf einem Schweinetrog
den Unterkiefer und töteten ihn mit Steinen bevor sie die Leiche in
einer Jauchegrube verscharrten.
Vielen war diese Tat unerklärbar, eine rohe Ausnahme im tristen
Dorfalltag. Dem entgegen demonstrierten antifaschistische Gruppen am
30. November 2002 unter dem Titel "Potzlow ist überall!" und führten
die Ereignisse auf gesellschaftliche Zustände zurück, in denen
rechtsextremes, menschenverachtendes Gedankengut alles andere als eine
Ausnahme darstellt.
Während die Täter mehrjährige Haftstrafen erhielten, boten die
gesellschaftlichen Hintergründe noch einigen Stoff zur
Auseinandersetzung. So stufte die brandenburger Polizei den Mord nicht
als politisch motivierte Straftat ein, was erst 2005 von der
Bundesstaatsanwaltschaft revidiert wurde.
War Potzlow überall? Wenn ja - ist es dies auch heute, 5 Jahre
später, noch? Das Gewaltausmaß und die Brachialität ließ viele
verstummen, die keinen Grund sahen, weshalb dies nicht auch anderswo
hätte geschehen können.
Folgend dokumentiert inforiot einen Text ehemaliger AktivistInnen
von "Pfeffer & Salz Uckermark", einer Gruppe engagierter
Jugendlicher, die mehrere Jahre gegen Rechtsextremismus in der Region
arbeitete.
In Gedenken an Marinus Schöberl, inforiot-webteam
http://inforiot.de/potzlow/
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