startseite arrow copy & paste

anklickbar

fanz2

kommentiert

[Nordhausen] NDH-City - e...
ihr hässligen fotzen ihr NDH CITY!!!!
04.September: Eine Menge ...
HH Schanzenfest: »Geschlossene Gesellschaft« Abk...
25.9.2010 Potsdam: Wake u...
Info- & Mobilisierungsveranstaltung für die antifa...
30.8.2010 Berlin: Demo ge...
Die SPD und Sarrazin "Wir sollten uns trennen" ie...
Brandanschlag auf alterna...
Erneut Brandanschlag in Dresden In Dresden hat es ...
26.8.2010 Berlin: Nazis k...
Ihr seid Pfeiffen!
Nazigroßaufmarsch in Dort...
Angriffsserie gegen Antifaschisten Rechte Gewalt i...

bilder

soliaktion matti 24

 

Hinweis: Der Betreiber macht darauf aufmerksam, daß auf dieser Seite auch Fremdtexte - insbesondere zum Zwecke der Dokumentation - wiedergegeben werden. Daher wird keine Garantie dafür übernommen, daß die in solchen Texten mitgeteilten Sachverhalte wahrheitsgemäß sind. Der Betreiber distanziert sich zudem ausdrücklich von strafbaren Inhalten fremder Texte. 

copy & paste
Schattenbericht der Hauptstadt: Berliner Zustände PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 31 August 2010

Bereits zum vierten Mal gibt das Antifaschistische Pressearchiv und Bildungszentrum (apabiz) gemeinsam mit der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) die “Berliner Zustände” heraus. In der diesjährigen Ausgabe beleuchten sechs Berliner Projekte und Autor/innen rechtsextreme, antimuslimische und andere rassistische Phänomene in Berlin, die eine kontinuierliche gesellschaftliche und politische Auseinandersetzung notwendig machen.
Schattenbericht

Schattenbericht

Mit dem jährlich erscheinenden Schattenbericht geben die beteiligten Berliner Projekte Einblicke in die wesentlichen Aspekte und Diskurse ihrer Arbeit und analysieren, alternativ zu staatlichen und medialen Perspektiven, relevante Entwicklungen und Tendenzen des vergangenen Jahres. Damit soll einen Beitrag zu einer kontinuierlichen qualitativen Weiterentwicklung zivilgesellschaftlicher und lokaler Handlungsstrategien geleistet werden.

Weiter: http://npd-blog.info/2010/08/30/berline ... auptstadt/

 
Im Quellcode der Szene PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 24 August 2010

Vorabdruck. »Gentrifidingsbums oder: Eine Stadt für alle«. Kultur als Standortfaktor
Von Christoph Twickel

Stile der Stadt« heißt die Ausstellung in den ehemaligen Räumen des »Forum Altona« an der Großen Bergstraße in Hamburg. Wir schreiben das Jahr 2006, ein paar hundert überwiegend akademische Twenty- bis Fortysomethings schlendern durch die leerstehende Einkaufspassage und schauen sich Raum- und Videoinstallationen an. Die DJs legen elektronische Musik auf, man trinkt Bier und Bionade aus Flaschen, steht herum oder benutzt die im Raum verteilten Sitzquader. Ein in deutschen Großstädten eingespieltes Off-Kultur-Szenario. Ein paar hundert Meter weiter, im Stadtteil Ottensen, hat die Gentrifizierung längst dafür gesorgt, daß das alternative Milieu der Achtziger einem Branchenmix aus Feinkostläden, Biosupermärkten, Kinderboutiquen, Friseuren und kleinen, feinen Bistros gewichen ist. Hier aber ist es anders. Die Große Bergstraße in Altona ist die wohl letzte Flaniermeile der westlichen inneren Stadt, auf der noch nicht junge Eltern mit Boogaboo-Kinderwagen, Latte-Macchiato-Szenevolk oder ältere Gutverdiener das Straßenbild prägen.

Weiter: www.jungewelt.de/2010/08-23/046.php

 
Im Quellcode der Szene PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 24 August 2010

Vorabdruck. »Gentrifidingsbums oder: Eine Stadt für alle«. Kultur als Standortfaktor

Von Christoph Twickel

 

Stile der Stadt« heißt die Ausstellung in den ehemaligen Räumen des »Forum Altona« an der Großen Bergstraße in Hamburg. Wir schreiben das Jahr 2006, ein paar hundert überwiegend akademische Twenty- bis Fortysomethings schlendern durch die leerstehende Einkaufspassage und schauen sich Raum- und Videoinstallationen an. Die DJs legen elektronische Musik auf, man trinkt Bier und Bionade aus Flaschen, steht herum oder benutzt die im Raum verteilten Sitzquader. Ein in deutschen Großstädten eingespieltes Off-Kultur-Szenario. Ein paar hundert Meter weiter, im Stadtteil Ottensen, hat die Gentrifizierung längst dafür gesorgt, daß das alternative Milieu der Achtziger einem Branchenmix aus Feinkostläden, Biosupermärkten, Kinderboutiquen, Friseuren und kleinen, feinen Bistros gewichen ist. Hier aber ist es anders. Die Große Bergstraße in Altona ist die wohl letzte Flaniermeile der westlichen inneren Stadt, auf der noch nicht junge Eltern mit Boogaboo-Kinderwagen, Latte-Macchiato-Szenevolk oder ältere Gutverdiener das Straßenbild prägen.

 

Weiter: www.jungewelt.de/2010/08-23/046.php

 
Zwei Jahre vor der EM: Gewaltorgie gegen linke Fußballfans PDF Drucken E-Mail
Samstag, 21 August 2010

 Gehirnerschütterungen, gebrochene Arme und herausgeschlagene Zähne. Gleich zwei blutige Angriffe durch organisierte Neonazigruppen auf antirassistische Fußballanhänger erschüttern Fangruppen in der Ukraine und Russland. Mit Messern, Äxten und Schreckschusswaffen gingen die Rechten auf ihre Opfer los, dutzende liegen mit schweren Verletzungen im Krankenhaus. Betroffene sagen, dass es nur durch viel Glück keine Toten gegeben habe und kritisieren die Polizei, die bei den Angriffen tatenlos zusah. Und in zwei Jahren soll in der Ukraine die EM stattfinden…

Von Störungsmelder

Hier die deutsche Übersetzung von Statements der Betroffenen:

Am 15. August 2010 griffen nach dem Spiel der Ukrainischen Bundesligisten Arsenal Kiew und Volyn Lutsk Neonazis die Fußballfans brutalst an. Während des Spiels entrollen Arsenal-Fans Transparente und Banner, die sich mit den seit Ende Juli inhaftierten Antifaschisten Alexej Gaskarov und Maxim Salopov in Russland solidarisierten. Es kamen Losungen wie „Steckt mehr Bäume in die Erde, statt unsere Freunde hinter Gitter“.

Schon während des Spiels kam es zu rechten Provokationen der Lutsker. Als zu Anfang Verhaltensregeln für Zuschauer verlesen wurden und die Passage kam, dass keine xenophoben Äußerungen gemacht werden dürfen, entrollten die Volyn-Fans ein Transparent mit der Aufschrift „Leibstandarte“, welches eine Einheit aus dem NS darstellt, die sich um den Schutz von Adolf Hitler gekümmert hat.

Weiter: http://npd-blog.info/2010/08/21/ukraine-gewaltorgie/

 

 
Neapel (Italien): Freiheit für Tonino PDF Drucken E-Mail
Freitag, 20 August 2010

 Am ersten Mai 2010 kam es am Rande der linken und antifaschistischen Mai-Demonstration zu Provokationen und Drohungen durch eine Gruppe von Faschisten. Es folgten Auseinandersetzungen in deren Folge die Provokateure fliehen mussten. Eine Schlägerei hatte sich in einen Laden verlagert und ein Faschist erlitt Schnittverletzungen. Monate später verhaftete die Polizei zwei Personen. Einer davon war Tonino, ein bekannter Antifa-Aktivist aus Neapel. Die Anklage lautet versuchter Mord. Wir dokumentieren den Solidaritäts-Aufruf seiner Genossen.

Infos: Soliblog (En, Es, Fr, De, Ru) | Antifa Napoli (It) | Tonino schreiben

Weiter: www.antifa.de/cms/content/view/1469/1/

 
Brandanschlag auf alternatives Wohnprojekt in Dresden PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 19 August 2010

 In der Nacht vom 18. zum 19. August 2010 gegen 3 Uhr morgens wurde auf das alternative Wohnprojekt „Praxis“ in Dresden-Löbtau ein Brandanschlag verübt. Kurz nach 3 Uhr bemerkten die Bewohner den Brand und versuchten selbstständig zu löschen, bekamen den Brand jedoch nicht mehr unter Kontrolle und begannen den restlichen Hausbewohner zu alarmieren und zu evakuieren. Mittlerweile hatten verschiedene Personen aus der Nachbarschaft, die das Feuer ebenfalls bemerkten die Feuerwehr alarmiert. Diese rückte mit einem Großaufgebot an und bekam das Feuer nach der vollständigen Räumung des Hauses glücklicherweise schnell in den Griff. Größere Schäden wurden durch umsichtiges Löschen vermieden, so dass der Schaden auf das Zimmer begrenzt blieb. Das Zimmer selbst ist jedoch vorerst unbewohnbar und das Inventar durch Brand und Rauchschäden vernichtet.

Weiter: http://de.indymedia.org/2010/08/288068.shtml

 

 
Nazi attack on Arsenal supporters in Kyiv, Ukraine PDF Drucken E-Mail
Montag, 16 August 2010

 August 15, 2010 after the football match of Ukrainian Premier League between Arsenal (Kyiv) - Volyn (Lutsk) the most severe armed neo-Nazi attack on football fans happened. During the match Arsenal supporters displayed antiracist banners and banners in support of arrested Russian antifascists thus demonstrating their antiracist views for the first time in public. Immediately after the match on the way to metro station 30 Arsenal supporters were attacked by 50 neo-Nazis including fans of Dynamo (Kyiv). The incident went beyond football clashes: the attackers were armed with knives and brass knuckles, shouting the slogans “Heil Hitler" and «White Power». During the fight neo-Nazis made murder attempt against one of the antifascists – unconscious lying on the ground antifascist got hit by knife three times in the back. The knife hurt the lungs. After the surgery his state is stable. Another antifascist was brought to hospital with temporary memory loss and brain injury. Other fans of Arsenal suffered multiple injuries. Immediately after the neo-Nazi attack police arrested 4 attackers, one of which had bloodstained knife with him, others had hand brush dislodged. Pechersk district police department refuse to open a criminal case and deny the fact of ideologically motivated violence.

 

 
Nazi attack on Arsenal supporters in Kyiv, Ukraine PDF Drucken E-Mail
Montag, 16 August 2010

August 15, 2010 after the football match of Ukrainian Premier League between Arsenal (Kyiv) - Volyn (Lutsk) the most severe armed neo-Nazi attack on football fans happened. During the match Arsenal supporters displayed antiracist banners and banners in support of arrested Russian antifascists thus demonstrating their antiracist views for the first time in public. Immediately after the match on the way to metro station 30 Arsenal supporters were attacked by 50 neo-Nazis including fans of Dynamo (Kyiv). The incident went beyond football clashes: the attackers were armed with knives and brass knuckles, shouting the slogans “Heil Hitler" and «White Power». During the fight neo-Nazis made murder attempt against one of the antifascists – unconscious lying on the ground antifascist got hit by knife three times in the back. The knife hurt the lungs. After the surgery his state is stable. Another antifascist was brought to hospital with temporary memory loss and brain injury. Other fans of Arsenal suffered multiple injuries. Immediately after the neo-Nazi attack police arrested 4 attackers, one of which had bloodstained knife with him, others had hand brush dislodged. Pechersk district police department refuse to open a criminal case and deny the fact of ideologically motivated violence.

 

 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 1 - 15 von 17749
verlinken bei: Mr. Wong verlinken bei: Icio verlinken bei: Del.icoi.us verlinken bei: Yahoo verlinken bei: Technorati verlinken bei: Folkd verlinken bei: Google