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| Berlin - Neonazis machen Hausbesuche |
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| Mittwoch, 10 März 2010 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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In der Nacht vom 8. März zum 9. März 2010 gab es in
Berlin-Neukölln mehrere Übergriffe auf Projekte und Einzelpersonen durch Neonazis.
Wie der Chile-Freundschaftsgesellschaft "Salvador Allende" e.V
berichtet, wurden in dieser Nacht zum widerholten Mal die Scheiben in ihrem
Laden in der Neuköllner Jonasstrasse eingeworfen. Der Verein vermutet Neonazis
hinter dieser Tat. Und auch mir statteten Neonazis in dieser Nacht ein Besuch
ab, hinterliessen gesprühte Parolen. Kommentare (33)
RASH BB
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| Naziparolen in Kreuzberg Vermutlich Rechtsextremisten warfen in der Nacht zu Dienstag Pflastersteine gegen die Scheiben des alternativen Cafés ?Tante Horst? nahe dem Oranienplatz. Weiter: www.tagesspiegel.de/berlin/Pol...26,3053065 |
RASH BB
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| Redaktionsbüro in Kreuzberg beschmiert Erneut rechte Graffiti Die Räume des Obdachlosenmagazins "Querkopf" werden beschmiert - zum vierten Mal, klagt ein Redakteur. Weiter: http://www.taz.de/1/berlin/art...ierereien/ |
RASH BB
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| Neonazis schlagen härter zu Im vergangenen Jahr gab es weniger rechtsextrem motivierte Angriffe, berichtet die Opferberatung ReachOut. Kommt es aber zum Konflikt, endet der meist böse. Weiter: http://www.taz.de/1/berlin/art...aerter-zu/ |
RASH BB
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| Fensterscheiben von Parteibüro eingeworfen Reinickendorf # 0652 Unbekannte zerstörten heute früh die Fensterscheiben eines Parteibüros in Reinickendorf. Eine Anwohnerin alarmierte gegen 4 Uhr 50 die Polizei in die Schloßstraße, nachdem sie durch das laute Klirren zerborstener Fensterscheiben wach wurde. Die alarmierten Polizisten stellten insgesamt vier zerstörte Fensterscheiben an dem Haus fest. Nach derzeitigen Erkenntnissen wurden die Scheiben mit Kleinpflastersteinen eingeworfen. Da derzeit von einer politischen Tatmotivation auszugehen ist, hat der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt die Ermittlungen übernommen. Quelle: Berliner Polizei |
RASH BB
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| Wieder Nazi-Überfall in Neukölln Laden der Chile-Freundschaftsgesellschaft erneut beschädigt. Neuköllner rufen zu Protesten auf In der Nacht zum Dienstag, 9. März, ist erneut ein Anschlag auf den Laden der Chile-Freundschaftsgesellschaft »Salvador Allende« e.V. in der Neuköllner Jonasstraße verübt worden. Zum wiederholten Mal schlugen unbekannte Täter die Fensterscheiben des Geschäftes ein. Die Betreiber haben erneut Strafanzeige bei der Polizei gestellt. Weiter: http://de.indymedia.org/2010/03/275383.shtml |
RASH BB
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| Zwei Iraner geschlagen und getreten - Prozess Berlin (dpa/bb) - Nach einem fremdenfeindlichen Überfall auf zwei Iraner in Berlin-Wedding kommen die mutmaßlichen Schläger jetzt vor Gericht. Der Prozess wegen gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung beginnt am 16. März, teilte das Landgericht am Montag mit. Die Angeklagten sollen in den frühen Morgenstunden des 19. September 2009 die beiden Iraner auf dem U-Bahnhof Rehberge geschlagen und getreten sowie rassistisch beschimpft haben. Die Opfer wurden verletzt. Die Staatsanwaltschaft hatte einen Prozess wegen versuchten Mordes beantragt, dem folgte das Gericht aber nicht. |
RASH BB
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| Drohbriefe von Neonazis kamen in drei Wellen Die Drohbriefe gegen Antifaschisten, die einen Blockadeaufruf gegen den Naziaufmarsch am 13. Februar in Dresden unterzeichnet hatten, kamen in drei Wellen. Nach Angaben der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus in Berlin (MBR) waren zuerst Bürger aus Lichtenberg betroffen. Weiter: www.neues-deutschland.de/artik...ellen.html |
RASH BB
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| 2009: 1.669 Menschen Opfer rechtsextremer Gewalt allein in den östlichen Bundesländern und Berlin Für das Jahr 2009 haben sieben Beratungsstellen für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in den östlichen Bundesländern und Berlin insgesamt 739 rechts-motivierte Gewaltdelikte mit 1.669 Betroffenen registriert. Das sind weniger als in den drei vorangegangenen Jahren, liegt aber deutlich über den Werten für die Jahre 2003 bis 2005. Weiter: http://www.netz-gegen-nazis.de...n-bundesla |
RASH BB
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| Angriff auf Buchladen Schwarze Risse im Przlb Nächtlicher Angriff auf den Buchladen "Schwarze Risse" In der Nacht vom 9.3. auf den 10.3.2010 wurden die Schaufenster des Berliner Buchladenkollektivs "Schwarze Risse" in der Kastanienallee gesmasht. Wir gehen davon aus ,dass diese heldenhafte Aktion ,ebenso wie die in Neukölln und Kreuzberg in den letzten Nächten,auf das Konto von Nazis geht. In diesem Sinn: antifaschistische Selbsthilfe organisieren! Weiter: http://de.indymedia.org/2010/03/275433.shtml |
RASH BB
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| Mehrere Objekte mit Parolen beschmiert und Fensterscheiben zerstört Neukölln/ Friedrichshain- Kreuzberg # 0657 Unbekannte Täter haben vermutlich in der vergangenen Nacht mehrere Fenster von Vereinen und Geschäftsräumen in Neukölln und Kreuzberg eingeworfen und die Schließzylinder unbrauchbar gemacht. Ein Mitarbeiter eines Vereinsheims in der Neuköllner Jonasstraße alarmierte gegen 11 Uhr die Polizei, als er ein zerstörtes Türschloss und eine eingeworfene Fensterscheibe feststellte. Ähnlich erging es einer Mitarbeiterin eines Kreuzberger Vereins. Sie fand heute Vormittag neben dem beschädigten Schloss zwei mit Pflastersteinen eingeworfene Fensterscheiben in der Oranienstraße vor und rief die Polizei. Bei einem benachbarten Antiquariat hatten die Randalierer auf gleiche Art und Weise Schließzylinder und Fenster zerstört. In der Neuköllner Friedelstraße hatten die Unbekannten die Fenster- und Türrollladen einer Bar mit schwarzer Farbe besprüht. Der Inhaber entdeckte die Schmierereien gegen 14 Uhr 30 und erstattete eine Strafanzeige. Die Tatmotivation könnte dem rechten Spektrum zuzurechnen sein, da sich die Geschädigten gegen rechte Gewalt engagieren. Selbstbezichtigungsschreiben zu den Taten liegen derzeit noch nicht vor. Darüber hinaus sind in Neukölln, Friedrichshain und Kreuzberg seit dem vergangenen Wochenende 19 Fälle von Farbschmierereien mit rechtsgerichtetem Inhalt angezeigt worden. Quelle: Berliner Polizei |
RASH BB
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| In der Nacht von Montag zu Dienstag (08./09.03.) kam es wieder zu mehreren Naziattacken auf Objekte in Kreuzberg und Nord-Neukölln. Bisher sind uns im Laufe des Tages acht Angriffe bekannt geworden, wobei die Tatsache, dass wir nur von einer Attacke aus dem Polizeiticker erfahren haben und alle anderen uns über das Webseiten-Kontaktformular oder anderweitig direkt zugetragen wurden, dafür spricht, dass wir mit unserer Sensibilisierung der Leute im Kiez offenbar erfolgreich sind. Folgende Vorfälle konnten wir bisher sammeln: · Zwei Scheiben vom ?Tante Horst? (Oranienstraße) wurden eingeworfen (Kreuzberg) · Eine Scheibe vom Anti-Quariat (Oranienstraße) wurde eingeworfen (Kreuzberg) · Das Schloss vom Red Stuff wurde zugeklebt, konnte aber ohne Kosten gesäubert werden (Kreuzberg) · Die Hausfassade der Obdachlosenzeitung ?Querkopf? in der Blücherstraße wurde besprüht (Kreuzberg) · Die Scheiben der Chile-Freundschaftsgesellschaft (Jonasstraße) wurden eingeworfen (Neukölln) · Die Rollläden des Projektraums ?ORi? (Friedelstraße) wurde mit ?C4 für Reds? und zwei Keltenkreuzen besprüht (Neukölln) · Das Schloss beim Projektraum Friedel54 (Friedelstraße) wurde zugeklebt, konnte aber ohne Kosten gesäubert werden (Neukölln) · Bei einer Privatperson wurde der Nachname, ?Game Over? und ?C4 for Antifa? sowie zwei Keltenkreuze an die Hauswand gesprüht (Neukölln) Quelle: Indymedia |
RASH BB
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RASH BB
said:
| Nazianschläge in Berliner Szenebezirken Erneut haben vermutlich Neonazis in Berlin Scheiben eingeworfen. Dieses Mal traf es ein Parteibüro der Linken in der Schloßstraße in Reinickendorf und einen linken Buchladen in der Kastanienallee in Prenzlauer Berg. Bereits in der Nacht zu Dienstag hatten Rechtsextreme bei vier alternativen Projekten und einer Obdachlosenzeitung in Kreuzberg und Neukölln Scheiben eingeschlagen, Schlösser verklebt und Hassparolen geschmiert. Bei einem linken Aktivisten im Bezirk Neukölln wurden Morddrohungen an die Wohnungstür gesprüht. In den letzten Monaten gab es bereits zahlreiche ähnliche Vorfälle. Manche Läden wurden bereits zum vierten Mal entglast. ?Die Nazisszene in Berlin ist geschwächt und versucht jetzt mit nächtlicher Gewalt Angst zu verbreiten?, sagte Bianca Klose von der Mobilen Beratungsstelle gegen Rechtsextremismus. Wichtig sei jetzt, dass Politik und Zivilgesellschaft die betroffenen Läden unterstützen würden. Zuletzt waren in Berlin Drohbriefe gegen Unterstützer der Proteste gegen den Naziaufmarsch in Dresden aufgetaucht. ?Der Kampf gegen Rechtsextremismus ist langfristig nur durch die enge Zusammenarbeit von Verwaltung und Zivilgesellschaft erfolgreich?, sagte der stellvertretende Bürgermeister von Friedrichshain-Kreuzberg Peter Beckers (SPD). Ein Beispiel hierfür sei das Engagement des Bezirks zur Begleitung der jährlichen Biermeile, die in den letzten Jahren durch die starke Präsenz von Neonazis in Verruf geraten ist. Die Partei fordert, dass die bestehenden Bezirksprojekte gegen Rechts dauerhaft abgesichert und auf alle Bezirke ausgedehnt werden. Auch im derzeit von Nazigewalt besonders stark betroffenen Viertel Nord-Neukölln gibt es zahlreiche Proteste gegen die rechten Umtriebe. Am 20. März ist ein ?Langer Tag gegen Nazis? mit zahlreichen Kulturveranstaltungen und Aktionen in verschiedenen Kneipen im Kiez geplant. Vor einigen Wochen hatten knapp 1000 Menschen gegen die zunehmenden Angriffe der Naziszene demonstriert. Auffallend bei den neusten Nazi-Schmierereien ist, dass die Internetadresse des ?Nationalen Widerstands Berlin? an einigen Tatorten gesprüht wurde. Auf der Seite wird mit Plakaten und Aufklebern für den Naziaufmarsch am 1. Mai in Berlin geworben. Als Verantwortlicher für den Aufruf für den braunen Marsch, wird das ehemalige führende Mitglied der ?Kameradschaft Märkischer Heimatzschutz?, Sebastian Schmidtke, genannt. Er wurde erst vor wenigen Wochen in den Landesvorstand der Berliner NPD gewählt ? ein Beleg für die enge Verbindung der Partei mit der militanten Szene. Andere Schmierereien wurden mit der Abkürzung ?ANB? (Autonome Nationalisten Berlin) unterzeichnet. Ganz ähnliche Parolen mit dem gleichen Kürzel tauchen seit längerem im Stadtteil Rudow auf. Dort existiert seit Jahren eine gut organisierte rechtsextreme Szene. In den gleichen Bezirk führt auch eine neue Spur des rechtsextremen Brandanschlags auf das Haus der Demokratie vor sechs Wochen im brandenburgischen Zossen. Im Zusammenhang mit den Ermittlungen des Brandanschlags wurde vor wenigen Tagen die Wohnung eines 23-Jährigen in Rudow durchsucht. Zahlreiche Datenträger wurden dabei beschlagnahmt. Die Polizei wertet die Daten derzeit noch aus. Bei dem Mann handelt es sich nach Informationen des Tagesspiegels um den Neonazi Julian B.. Er ist für die Polizei kein Unbekannter. Nach den rassistischen Brandanschlägen auf zwei Häuser von Migrantenfamilien in Rudow im Jahr 2008 wurde ebenfalls gegen ihn ermittelt. 2007 wurde er verurteilt, weil er im Jahr zuvor mit drei anderen Neonazis einen jugendlichen Äthiopier brutal angegriffen und schwer verletzt hatte. Nach Informationen von Initiativen gegen Rechts soll B. gute Kontakte zu rechten Szene in Zossen pflegen. Mehrfach nahm er an Neonaziaufmärschen in der Region teil, auch an einem Aufmarsch gegen das Haus der Demokratie. |
RASH BB
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| Drohungen der ?Anti-Antifa? Berlin ? In den Berliner Bezirken Kreuzberg und Neukölln attackierten Neonazis neun Objekte, die ins Feindmuster von ?Anti-Antifa? Arbeit passen. Eingeschlagene Scheiben, verklebte Schlösser, besprühte Hauswände sind das Ergebnis einer Tour Berliner Neonazis durch die alternativ geprägten Berliner Bezirke Kreuzberg und Teile Neuköllns in der Nacht vom 8. auf den 9. März. Betroffen waren neben Geschäften und Gaststätten auch die Wohnadressen von Nazigegnern. Dort prangten Parolen wie ?C4 for Antifa? an der Wand. C4 ist das Kürzel für einen Sprengstoff. Die alternative Infrastruktur in Kreuzberg und Neukölln war nicht das erste Mal Ziel solcher Attacken in den letzten Monaten. Viele der damals beschädigten Lokalitäten hatten sich vorher auf einer Liste, die auf dem Berliner Neonaziportal ?nw-berlin? veröffentlich wurde, befunden. Die Berliner Polizei ist noch nicht erfolgreich gegen diese Seite vorgegangen. (fk) Quelle: Blick nach Rechts |
RASH BB
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| Brandanschlag: Spur nach Rudow Eine neue Spur im Zusammenhang mit dem Brandanschlag auf das Haus der Demokratie in Zossen führt nach Rudow. Neonazis aus Neukölln könnten auch für andere Schmierereien verantwortlich sein. Zossen/Berlin - Im Zuge der Ermittlungen wurde dort vor wenigen Tagen die Wohnung eines 23-Jährigen durchsucht. Dabei handelt es sich nach Informationen des Tagesspiegels um den Neonazi Julian B. Er wurde 2007 verurteilt, weil er mit anderen Rechten einen Äthiopier in Schönefeld angegriffen und schwer verletzt hatte. Ebenfalls in Rudow waren seit längerem Neonazi-Schmierereien mit dem Kürzel ?ANB? (Autonome Nationalisten Berlin) aufgetaucht. Weiter: www.tagesspiegel.de/berlin/Bra...28,3053833 |
RASH BB
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| Farbschmiererei an Ehrenmal Spandau # 0672 Unbekannte haben gestern Nachmittag ein Ehrenmal für Soldaten des 1. Weltkrieges in Spandau mit Farbe beschmiert. Beamte des Polizeiabschnitts 21 stellten gegen 17 Uhr in einer Parkanlage im Stabholzgarten eine mit schwarzer Farbe aufgetragene politische Parole an dem Denkmal fest. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen. Quelle: Berliner Polizei |
RASH BB
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| Rechte Schmierereien Neukölln # 0680 Unbekannte Täter haben in der Straße Alt-Rudow, am U-Bahnhof Zwickauer Damm sowie in der Köpenicker Straße in Rudow einen Kleidercontainer, eine Telefonzelle, drei Werbe- bzw. Informationstafeln, einen Postverteilerkasten sowie eine Mauer mit rechten Parolen und Symbolen beschmiert. Während einer Streifenfahrt bemerkten Polizeibeamte des Abschnitts 56 gestern Abend gegen 19 Uhr die vermutlich mit einem Edding angebrachten Schmierereien. Nach einer fotografischen Dokumentation wurde die Beseitigung veranlasst. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung und des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisatoren übernommen. Quelle: Berliner Polizei |
RASH BB
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| Neonazi-Outing in Berlin Lichtenberg Am 17. März 2010 wurde der Neonazi David Grudra aus Berlin-Lichtenberg in seinem unmittelbaren Wohnumfeld als aktiver Neonazi geoutet. Das Outing war eine Reaktion auf Gudras anhaltende Arbeit in der Anti-Antifa-Arbeit, die Mitverantwortlichkeit für die Angriffswelle gegen linke Projekte der letzten Wochen und ganz konkret an diesem Tag ein Störversuch seinerseits gegen eine Antifa-Infoveranstaltung in Oranienburg. Weiter: http://linksunten.indymedia.org/de/node/18177 |
RASH BB
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| Der lange Tag gegen Nazis Damit haben die Neonazis ihr Ziel, Antifaschisten, Bürger und Linke einzuschüchtern, deutlich verfehlt. Denn die Angegriffenen wehren und vernetzen sich stattdessen. Weiter: http://de.indymedia.org/2010/03/276420.shtml |
RASH BB
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| Brandanschlag auf Auto der Linke-Politikerin Evrim Baba Berlin (ddp-bln). Auf das Auto der Berliner Linke-Abgeordneten Evrim Baba ist ein Brandanschlag verübt worden. Ein Nachbar habe am frühen Freitagmorgen in der Hauptstraße an der Rummelsberger Bucht in Lichtenberg bemerkt, dass ein Reifen in Flammen stand, sagte Baba der Nachrichtenagentur ddp. Er habe das Feuer gelöscht und die Polizei alarmiert. Weiter: http://de.news.yahoo.com/17/20...c524b.html |
RASH BB
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RASH BB
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| Scheiben an SPD-Zentrale eingeworfen Berlin (ddp-bln). Unbekannte haben am Montagmorgen drei Scheiben an der Berliner SPD-Zentrale in Wedding eingeworfen. Nach Angaben der Polizei wurden an dem Parteibüro in der Müllerstraße drei Scheiben beschädigt. Die Täter flüchteten vor Eintreffen der Polizei. Die Beamten stellten mehrere Pflastersteine sicher. Der polizeiliche Staatsschutz ermittelt. Quelle: http://de.news.yahoo.com/17/20...c524b.html |
RASH BB
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| Beleidigungen und Schläge Beschimpft, gejagt, geschlagen ? gleich zwei antisemitische Vorfälle hat es am vergangenen Wochenende in Berlin gegeben. Die Jüdische Gemeinde warnt vor Gewalt von Migranten. Weiter: www.tagesspiegel.de/berlin/Pol...26,3070204 |
RASH BB
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| Angolaner bedroht Friedrichshain-Kreuzberg # 0901 Ein betrunkener 20-Jähriger hat in der Nacht gegen 1 Uhr 50 in der Karl-Marx-Allee in Friedrichshain einen 22-jährigen Angolaner bedroht. Zuvor hatte der 20-Jährige ihn nach einer Zigarette gefragt, was dieser aber verneinte. Darauf beleidigte der Betrunkene ihn rassistisch, drückte ihm einen Kugelschreiber an den Hals und drohte ihn abzustechen. Dann flüchtete der 20-Jährige, wurde aber wenig später von der Polizei ergriffen und zur Blutprobe sowie zur erkennungsdienstlichen Behandlung gebracht. Quelle: Berliner Polizei |
RASH BB
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| Fahrbahn des Pariser Platzes beschmiert Mitte # 0927 Unbekannte beschmierten gestern Abend die Fahrbahn des Pariser Platzes in Mitte. Gegen 23 Uhr entdeckte ein Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes ein etwa einen Quadratmeter großes Hakenkreuz, welches mit oranger Farbe auf die Fahrbahn aufgetragen worden war, und alarmierte die Polizei. Die Beamten verdeckten das Symbol zunächst mit ihrem Einsatzfahrzeug. Einsatzkräfte der Feuerwehr entfernten anschließend die Schmiererei. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen übernommen. Quelle: Berliner Polizei Jüdisches Mahnmal beschmiert Mitte # 0932 Unbekannte Täter haben vergangene Nacht das Jüdische Mahnmal in der Levetzovstraße in Tiergarten beschmiert. Mitarbeiter des Zentralen Objektschutzes der Polizei entdeckten gegen 23 Uhr 30 die mit weißer Farbe aufgetragenen Schmierereien. Ein Beseitigung der Farbe wurde durch das Bezirksamt veranlasst. Quelle: Berliner Polizei |
RASH BB
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| Bln: Zur Zeit findet ein Infostand der Nazis Zur Zeit findet ein Nazi-Infostand auf dem Antonplatz(Weißensee) statt. Zur Zeit machen die Nazis in Weißensee auf dem Antonplatz einen Infostand zu ihrer 1.Maidemo. Den gilt es natürlich wie ihren Aufmarsch zu verhindern! Kommt alle und helft Nazipropaganda in unserem Bezirk zu verhindern! Weiter: http://de.indymedia.org/2010/04/277308.shtml |
RASH BB
said:
| Nazi-Angriff auf ver.di Berlin In der Nacht zu Samstag den 3. April wurden beim ver.di Landesbezirk in der Köpenicker Straße mehrere Scheiben eingeschmissen. Bereits in den vergangenen Monaten waren viele linke Projekte in den anliegenden Bezirken Ziel ähnlicher Nazi-Attacken. Weiter: http://de.indymedia.org/2010/04/277368.shtml |
RASH BB
said:
| Naziinfostand für 1.Mai in Berlin-Weißensee Am 03.04.10 führten die Initiatoren der 1. Mai Demonstration der Nazis in Berlin-Weißensee am Antonplatz einen Infostand durch. Nachdem bereits mehrere Infostände der Initiatoren der 1. Mai Demonstrationin verschiedenen Bezirken wie Prenzlauer Berg, Pankow, Hohenschönhausen, Neukölln und Rudow durchgeführt wurden, traf es gestern am 03.04.10 den Bezirk Berlin-Weißensee. Weiter: http://de.indymedia.org/2010/04/277369.shtml |
RASH BB
said:
| NAZISTAND TREPTOW Zur Zeit findet ein Nazi-Infostand vor dem S-Bhf Treptower Park statt. Zur Zeit machen die Nazis am S-Bhf Treptower Park einen Infostand zu ihrer 1.Maidemo. Den gilt es natürlich wie ihren Aufmarsch zu verhindern! Gab bereits einen versuchten Angriff auf vermeitlichen Antifaschisten. Kommt alle und helft Nazipropaganda in unserem Bezirk zu verhindern! Anfahrt zum S-Bhf Treptower Park über den S-Bahnring Quelle: Indymedia |
RASH BB
said:
| Berlin: Neonazis nehmen Polizeichef ins Visier Knapp zwei Wochen vor dem geplanten Naziaufmarsch am 1. Mai wird die Stimmung in der rechten Szene aggressiver. Im Visier der Rechtsextremen steht erneut der Chef der Polizeidirektion 6, Michael Knape, der für den Naziaufmarsch am 1. Mai zuständig sein wird. Weiter: http://npd-blog.info/2010/04/13/01mai2010berlin/ |
RASH BB
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| Bln- Lichtenberg "Vielfalt" Graffiti zerstört Nazis zerstören "Vielfalt tut gut" Graffiti mit Werbung für Nazi Demo am 1. Mai. An der Brücke am Bhf. Lichtenberg war seit 2008 ein großes (5x2m) Graffiti das unter dem Motto "Vielfalt tut gut" recht oldschool gehalten für ein buntes Miteinander in Berlin warb. Das wurde jetzt am Wochenende weiß übermalt und wirbt scheinbar seit gestern Nacht für die Webseite demo-berlin.net, die zu einem Aufruf zur Nazidemo am 1. Mai weiterleitet. Weiter: http://de.indymedia.org/2010/04/278592.shtml |
RASH BB
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| Statement der Scherer8 zu Naziaktivitäten Im Kontext der Kampagne ?Wir dulden keinen Naziterror!? meldet sich die Scherer8 zu Wort: Am Samstag, den 17.4.10 um ca. 22 Uhr war eine Gruppe von 5-7 Nazis unterwegs, um im Umfeld der Scherer8 kräftig Aufkleber und Plakate zu kleben und zu sprühen. Als ein Aufkleber an der Bareingangstür und frische Farbe mit ?C4? und ?NS jetzt? entdeckt wurde, machte sich gleich eine Gruppe von Leuten auf den Weg, um sie zu erwischen, Aufkleber abzukratzen, etc. Diese wurde jedoch gleich schon an der Kreuzung Adolfstraße/Plantagenstraße von 3 Wannen und später noch einem Ziviauto zur Personalienfeststellung festgehalten, die ewig dauerte. Andere Leute, die informiert wurden, fuhren und liefen im Kiez umher und eine Gruppe von Leuten sah die Nazis um ca. 22:30 im U-Bhf Wedding Richtung Alt-Mariendorf wegfahren. Gekriegt wurden leider keine. Auf der Wand am Krematorium wurde ziemlich viel gesprüht (?Israel ? Völkermordzentrale?, ?Linkes Gezetter, 9mm?, ?NS jetzt?, ?1. Mai Antifafrei?, ?C4 for Reds?. ?Suicide gegen Rechts?), bei uns und auf auf dem Weg dorthin wenige ?NS jetzt? und ?C4?, zum Teil über Plakate von uns. Weiter: http://wba.blogsport.de/2010/0...ivitaeten/ |
RASH BB
said:
| Studierende im Fokus Berliner Neonazis In der Nacht vom 22. auf den 23. April 2010 kam es an der Alice- Salomon- Hochschule für Sozialarbeit in Berlin Hellersdorf erneut zu neonazistischen Sachbeschädigungen und damit verbundenen Einschüchterungsversuchen. Weiter: http://de.indymedia.org/2010/04/278815.shtml |






