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1 Mai Leipzig 2006 5

 

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Kundegbungsbericht:Freiheit für Ljoscha und Maksim! PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 10 August 2010

Von Indymedia übernehmen wir den Artikel zur heutigen Kundgebung:


Am 9. August fand vor der russischen Botschaft in Berlin eine Kundgebung für die sofortige Freilassung von Aleksej Gaskarow und Maksim Solopow statt. Dabei versammelten sich mehr als 30 Personen auf der von der Anarchosyndikalistischen Jugend Berlin (ASJ) veranstalteten Kundgebung vor dem Gebäude der Botschaft unter der Losung „Kampf gegen jegliche Repressionen“ in russischer, deutscher und englischer Sprache. Anwesend waren auch Aktivisten von RASH sowie der RKAS. Teilnehmer behaupten, dass im Gegensatz zu einigen anderen Kundgebungen in der Vergangenheit Vorübergehende gern die verteilten zweispachigen Flugblätter „Freiheit für Ljoscha und Maksim“ annahmen. So wurden mehr als 700 Flugblätter verteilt. An die Versammelten wurden Reden in deutscher und russischer Sprache gehalten. Die jungen Anarchosyndikalisten forderten die umgehende Freilassung von Aleksej Gaskarow und Maksim Solopow, ohne Diskussionen!


Quelle und weitere Bilder plus Redebeitrag und Aktionsflyer der Anarchosyndikalistischen Jugend Berlin: http://asjberlin.blogsport.de/2010/08/09/kundegbungsberichtfreiheit-fuer-ljoscha-und-maksim/

 
Solidarität mit russischen Antifaschist_Innen! PDF Drucken E-Mail
Montag, 02 August 2010

rashdirectaction.jpgAntifaschistInnen in Russland werden zu Unrecht und unter skrupeloster Weise inhaftiert!!!

Hier der Text von RASH Russia :

We need Help!
In recent days, the battle to stop the destruction of the forest in the Moscow suburb of Khimki has heated up. Activists have been protesting the building of an $8 million high speed toll highway between Moscow and Petersburg. This highway would destroy beautiful forestland around Moscow. Environmentalists say the highway can bypass the old oak forest.

The flashpoint has been in the city which is called Khimki, right outside Moscow. There is a history of violence sponsored by the local authorities in this town. In the most famous case of political terrorism, in November 2008, Mikhail Beketov, outspoken editor-in-chief of the regional «Khimkinskaya Pravda» (Khimki Truth) newspaper, was savagely beaten in front of his home. The attack was clearly related to his criticism of local authorities and the highway being built. As a result of his injuries one of his legs was amputated, and head traumas he suffered during the attack have left him unable to speak. Current reports on his condition indicate that his second leg may have to be amputated.

 

 
Russland: Erneut Antifaschist ermordet PDF Drucken E-Mail
Freitag, 04 Juni 2010

Am 23. Mai verübten Neonazis wieder einen Mord an einem Antifaschisten, diesmal in Rjasan (Russland). Das Opfer des Angriffs wurde unser Freund, Kostja Lunkin. Er war ein freier Künstler, sozialer Aktivist, Graffiti-Sprayer, basierend auf einem Antifaschistischen Grundgedanke. Er war einfach ein guter Mensch und Freund. Der tödliche Überfall fand um 3 Uhr Nachts statt, an seinem Geburtstag. Er wurde 25 Jahre alt.


Eine Gruppe Jugendlicher, mit rechter Meinung, spähten Kostja vor seinem Hauseingang auf. Am Zeitpunkt des Angriffs versuchte Kostja sich zu wehren, doch es waren zu viele Angreifer. Nachdem die Angreifer Kostja umgeworfen haben, fingen sie an ihn brutal zu schlagen, indem sie mit Steinen auf seinen Kopf einschlugen und Ihn gegen einen eisernen Zaun gegentraten. Infolge dessen verlor er das Bewusstsein. Nach dem die Neonazis sahen, das Kostja allmählich das Bewusstsein wiedererlangte, setzen sie ihren Angriff mit heftigeren Schlägen fort.


Weiter: http://de.indymedia.org/2010/06/283000.shtml

 
In Erinnerung an Ivan Khutorskoy – uno di noi PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 01 Juni 2010

 Heute, am 30. Mai 2010, erstellten wir mit Hilfe einer Graffiti-crew für unseren antifaschistischen Genossen Ivan Khutorskoy ein Graffiti in Bochum. Ivan wurde am 16. November 2009 im Eingang seines Wohnhauses in der Khabarovsk Straße im Osten von Moskau von Nazis ermordet. Von hinten schoss man ihm zwei mal in den Nacken.


Ivan, auch „Vanya Kostolom“ genannt, war ein Moskauer Skinhead, Anarchist und Antifaschist. Er gehörte zu der kleinen Gruppe von Moskauer AntifaschistInnen, die vor Jahren begann sich gegen die Gewalt der russischen Nazis aktiv zur Wehr zu setzen. Dies ging angesichts der mörderischen Gewalt der Nazis in Moskau nur mit Gegengewalt. Ivan war ein ausgezeichnet mutiger und guter Kämpfer, darüber Organisator von Schutzgruppen für Seminare, Pressekonferenzen und Konzerte der russischen Opposition und selbst angehender Jurist. Er wurde zu einem der meist gehassten Feinde der russischen Nazis. Obwohl schon drei mal Nazis gegen ihn Mordanschläge verübten, war er weiterhin gegen sie aktiv. Das machte ihn zu einem Vorbild der jungen nachwachsenden Antifaszene Moskaus. Das Engagement von ihm und anderen AntifaschistInnen bahnte der heutigen antifaschistischen Bewegung Moskaus den Weg und gab ihr ihr Selbstbewusstsein.


Mit Ivan Khutorskoy ist ein großartiger Genosse ermordet worden.


Weiter: http://linksunten.indymedia.org/de/node/20828

 
Weitere faschistische Morde in Russland PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 01 Juni 2010

Am 31.Mai starb unser Freund Kostya Lunkin in Ryazan, einer Stadt in Russland. Am 23.Mai hatte er seinen 25.Geburtstag gefeiert und wurde in der Nähe seines Wohnortes brutal von Nazis angegriffen. Sein Kopf wurde durch einen Stein gebrochen... Seitdem befand er sich im Koma.


Die mutmaßlichen Mörder wurden am selben Tag festgenommen. Kostyas Nachbarn hatten die Mörder identifiziert, denn sie hatten den Angriff beobachtet. Aber nun sind die Täter frei, denn ihre Eltern gaben ihnen ein Alibi, da ihre Kinder "zu dem Zeitpunkt zu hause waren".


Weiter: http://de.indymedia.org/2010/05/282625.shtml

 
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