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Donnerstag, 02 September 2010 |
Rassistischer Politiker am 2. Oktober in Berlin
Auf Einladung des rechten Berliner Politikers René Stadtkewitz soll am 2.10.
Geert Wilders, der jüngst mit rassistischer Stimmungsmache über 15 Prozent bei
den Parlamentswahlen in den Niederlanden erhielt, bei einer Veranstaltung
sprechen. Infos: http://rechtspopulismusstoppen.blogsport.de/
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Donnerstag, 02 September 2010 |
Am 11. September 2010 ruft ein breites Bündnis erneut zu
einer "Freiheit
statt Angst"-Demonstration in Berlin auf. Die Demonstration ist
eingebettet in den internationalen Aktionstag "Freedom not Fear 2010 –
Stop Surveillance Mania!". Seit 2006 finden unter diesem Motto
regelmäßig bundesweit und seit 2008 auch international Demonstrationen und
Aktionen "gegen die ausufernde Überwachung durch Staat und Wirtschaft"
statt. (Informationen zur Geschichte) An den Protesten beteiligen
sich regelmäßig auch linksradikale Gruppe mit einer antikapitalistischen und
staatskritischen Ausrichtung.
Unter dem Motto "get out of control"
ruft ein Bündnis linksradikaler Gruppen auch dieses Mal zu einem
antikapitalistischen Block auf der Großdemo auf. In den Fokus soll dabei
einerseits der "europäische Charakter von Repression, Überwachung und
Kontrolle" und andererseits die "präventive Kriminalisierung linker
und linksradikaler Strukturen im Rahmen des „Extremismus- und
Radikalisierungsdiskurses“" gerückt werden. Angeknüpft wird damit u.a. an
die Proteste gegen den Europäischen Polizeikongress in Berlin.
Samstag, 11. September 2010, 13 Uhr, Potsdamer Platz
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Donnerstag, 02 September 2010 |
Für den 18. September 2010 mobilisiert der Bundesverband
Lebensrecht zu einem „Schweigemarsch“ mit dem Titel „1000 Kreuze für das
Leben“. Damit wollen die selbst ernannten Lebensschützer für ein generelles
Verbot von Abtreibungen demonstrieren.
Wir rufen dazu auf, dem Marsch der Fundamentalist_innen laut
und mit vielfältigen Aktionen entgegenzutreten und fordern:
• Streichung des Paragraphen §218 aus dem Strafgesetzbuch
• Entscheidungsfreiheit für oder gegen eine Abtreibung ohne
Bevormundung
• Die Verwirklichung des Rechts auf freie Familienplanung
und Sexualität für alle, ohne dabei die Freiheiten anderer einzuschränken
Die Gruppen und Organisationen, die sich am „Schweigemarsch“ beteiligen,
betrachten jeden Schwangerschaftsabbruch als „vorgeburtliche Kindstötung“, die
verboten und bestraft gehöre. Sie sprechen damit allen Menschen und vor allem
Frauen das Recht ab, über ihr Leben und ihren Körper selbst zu bestimmen. Um
diese Meinung in der Öffentlichkeit zu verankern, verbreiten die selbst ernannten
„Lebensschützer“ Unwahrheiten: Sie verdreifachen die Anzahl der Abtreibungen
in der BRD und warnen vor dem „Post-Abortion-Syndrome“, einer angeblich durch
Schwangerschaftsabbrüche ausgelösten psychischen Störung.
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Donnerstag, 02 September 2010 |
Antirassistisches Sommerfest in Hohenschönhausen
"Grenzen auf - Grenzenlos"
ab 15:00 Uhr - JFE Arche (Degnerstraße 40)
Infos unter: www.concrete.blogsport.de
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Dienstag, 31 August 2010 |
Am letzten Samstag griff eine Gruppe von
"Autonomen" Neonazis einen einzelnen Antifaschisten an und verletzten
diesen schwer!
Die Neonazis, welche wohl offenbar aus dem Umfeld des
bereits inhaftierten Marco Siedbürgers (Siggi) stammten, hatten sich am Wochenende
in Bückeburg an der Petzer Straße auf dem Gelände der Grundschule aufgehalten.
Offenbar um sich abermals die Birne wegzuschütten.
Als die 20 köpfige Gruppe einen einzelnen Passanten auf der
Straße erblickte, den sie sofort als Antifaschisten identifizierte, griffen sie
zunächst mit Flaschen und Fäusten ihr Opfer an. Später hielt ein Teil der
Gruppe ihr wehrloses Opfer fest und schlug mit Teleskopschlagstöcken auf den
Kopf und den Körper. Mit schweren Verletzungen mußte das Opfer in ein
Krankenhaus geliefert werden.
Nach Jahren des Terrors der Kameradschaft Weserbergland und
der späteren Nationalen Offensive Schaumburg, scheinen die braunen Kameraden in
Schaumburg nun eine neue Welle der Gewalt über Andersdenkende einbrechen zu
lassen. Es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, bis auch in Schaumburg die
ersten Todesopfer zu beklagen sind. Siedbürger ist bereits wegen Totschlags
verurteilt worden.
Es ist dringend an der Zeit antifaschistischen Selbstschutz
zu organisieren! Schlagt die Faschisten wo ihr sie trefft!
Wir rufen alle GenossenInnen sich solidarisch mit den Opfern
rechter Gewalt zu zeigen. Kommt alle zur spontanen Demo am Donnerstrag 2.9.2010
um 18Uhr vor dem Rathaus in Bückeburg!!!
Weiter: http://de.indymedia.org/2010/08/288925.shtml
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