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Samstag, 31 Juli 2010 |
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Kritischer Text der anarchistischen
Gruppe "Flesh Machine" aus Athen
zu den Ereignissen am 5.5.2010 (3 Toten
in der Marfin Bank) und einigen Gedanken mehr zu
Maschismo, Ritualisierung und fehlender
Reflektion und Selbstkritik innerhalb der anarchistischen Szene.
Weiter:
http://de.indymedia.org/2010/05/281137.shtml
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Samstag, 31 Juli 2010 |
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Seit einigen Tagen zeigt sich in den
Medien das Bild einer starken linken Bewegung, die sich gegen die
Einschnitte, die im Rahmen des Sparprogramm stattfinden werden,
wehren. Die Fragen, wer diese Akteure sind und welche Ziele sie
verfolgen soll hiermit gestellt werden.
Weiter:
http://de.indymedia.org/2010/05/281121.shtml
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Samstag, 31 Juli 2010 |
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Aufruf zur Kundgebung am 12.05.10,
Mittwoch 18 Uhr auf dem Gänsemarkt
Solidarität mit der
protestierenden Bevölkerung in Griechenland!
Um Griechenland vor dem Staatsbankrott
zu retten, wurde von IWF und EU ein Sparprogramm erarbeitet, welches
vergangenen Donnerstag, den 06.05.10, vom griechischen Parlament
verabschiedet wurde. Das Programm sieht Kredithilfen von EZB und IWF
in Höhe von 110 Milliarden Euro in den nächsten Jahren vor.
Hauptfunktion der Kreditzusagen ist die
finanzielle Absicherung von
Griechenlands Gläubigern, internationalen und deutschen
Kreditinstituten wie der Deutschen Bank und Hypo Real Estate, bei
welchen der Staat tief in der Kreide steht.
Weiter:
http://de.indymedia.org/2010/05/281081.shtml
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Sonntag, 11 Juli 2010 |
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Athen. Mit der symbolischen Besetzung
der Akropolis haben am Dienstag in Athen Mitglieder der
Kommunistischen Partei Griechenlands (KKE) gegen die asozialen
Sparpläne der Regierung protestiert. Mit zwei riesigen
Transparenten auf englisch und griechisch fordert die KKE die Völker
Europas zum Aufstand auf. Seit Montag streiken die städtischen
Angestellten, darunter die der Müllabfuhr, seit Dienstag der
gesamte öffentliche Dienst. Alle internationalen
Flugverbindungen wurden gestrichen, da sich auch die Fluglotsen dem
Ausstand angeschlossen hatten. Am heutigen Mittwoch ist ein weiterer
Generalstreik geplant.
Weiter:
www.jungewelt.de/2010/05-05/060.php
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Sonntag, 11 Juli 2010 |
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Dies könnte ein Aufruf zu Soli-
und eigenständigen Kampfaktionen werden, aber das liegt an Euch!
In Griechenland sind diese Woche quasi
das erste Mal landesweite Aktionstage ausgerufen, also ACTION-WEEK!
Selbst um den Jahrestag von Alexis Ermordung waren es "nur"
2,3 Aktionstage - die sich allerdings auch vor allem mit der sozialen
Situation auseinandersetzten - und alle bisherigen Generalstreiks
waren eintägige Aktionstage, die von einigen Sektoren mit 48
Stunden Streiks flankiert waren.
Weiter:
http://de.indymedia.org/2010/05/280276.shtml
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Dienstag, 06 Juli 2010 |
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Am 31.Mai starb unser Freund Kostya
Lunkin in Ryazan, einer Stadt in Russland. Am 23.Mai hatte er seinen
25.Geburtstag gefeiert und wurde in der Nähe seines Wohnortes brutal
von Nazis angegriffen. Sein Kopf wurde durch einen Stein gebrochen...
Seitdem befand er sich im Koma.
Die mutmaßlichen Mörder wurden am
selben Tag festgenommen. Kostyas Nachbarn hatten die Mörder
identifiziert, denn sie hatten den Angriff beobachtet. Aber nun sind
die Täter frei, denn ihre Eltern gaben ihnen ein Alibi, da ihre
Kinder "zu dem Zeitpunkt zu hause waren".
Weiter:
http://de.indymedia.org/2010/05/282625.shtml
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Dienstag, 06 Juli 2010 |
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Auch Frankreichs Regierungspartei
zeigt, wie man sich der Front National annähert
Frankreich galt als Vorläufer, als
dort im Jahr 1984 eine rechtsradikale Bewegung, der Front National
unter Jean-Marie Le Pen, mit 11 Prozent bei den damaligen
Europaparlamentswahlen einen Durchbruch feierte. Dies war für die
politische Landschaft im damaligen Westeuropa ungewöhnlich. Doch
heute sieht es anders aus. Fast überall in Europa ist in diesen
Zeiten der Durchbruch "rechtspopulistischer" oder
rechtsextremer, autoritär-nationalistischer, "Sicherheit und
Ordnung" versprechender, rassistischer und/oder antisemitischer
Parteien zu beobachten. Und bei den anstehenden Parlamentswahlen in
den Niederlanden am 09. Juni oder in Belgien am 13. Juni dürfte es
wohl kaum besser werden.
Weiter:
www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32656/1.html
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Dienstag, 06 Juli 2010 |
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Umso mehr sich die Fälle von Folter
und Mord an anarchistischen Freihheitskämpferi_nnen häufen, desto
mehr gewinnt das Bild die Farbe der Strategie.
Schon 2002 war der jetzige Minister des
königlichen Friedens Christochoidis das verantwortliche staatliche
Organ für die systematische und pervers-brutale Folter des N17
Kämpfers Savvas Xiros, die letztlich zur Zerschlagung Griechenlands
aktivister Stadtguerilla nach Ende der Obristenherrschaft führte.
Auch beim Mord an dem Anarchisten und
Mitglied von Epanastatikos Agonas Lámbros Foúntas verdichten sich
die Hinweise, daß er am Tatort noch eine Stunde gelebt hatte und die
Schweine entschieden, künstliches Koma mache weniger Sinn als in
Ruhe ausbluten lassen und noch verhören:
http://de.indymedia.org/2010/05/282495.shtml
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