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news.szene
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Montag, 08 Februar 2010 |
Wäre super, wenn das mal jemand übersetzen könnte:
Caracas - Venezuela / Asesinado Luis "Rachel" Chirinos por grupo
Neo-nazi
El día viernes 05 de febrero, al rededor de las 7:30pm u 8pm Luis
"Rachel" Chirinos (Guitarra/Voz de la banda Punk-Rock local "7
BALAZOS") fue asesinado por un pequeño grupo neo-nazi que ronda la ciudad.
La madre de Luis C. nos cuenta que él se
encontraba en La Candelaria con su novia comiendo en un puesto de comida rápida
cuando fue asechado por sus agrresores. La riña comenzó porque a Luis C.
"Rachel" lo identifican como Anti-fascista y comienzan a buscarle
problemas que procedieron a una pelea.
Todo terminó cuando fue apuñaleado en sitios claves. Rachel fue llevado al
hospital, pero en el camino murió.
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termine.politik
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Samstag, 19 Dezember 2009 |
Am Ort der Geschichte. Entschlossen entgegenstellen –
gemeinsam blockieren! Wir rufen alle Antifaschistinnen und Antifaschisten dazu
auf, am 13. Februar 2010 dem Naziaufmarsch in Dresden entschlossen
entgegenzutreten und ihn gemeinsam zu blockieren! In dem bundesweiten Bündnis
No pasarán! haben sich verschiedene linke und antifaschistische Gruppen
zusammengeschlossen, um dem jährlich stattfindenden Nazigroßaufmarsch endlich
ein Ende zu bereiten.
Am Ort der Geschichte
Entschlossen entgegenstellen – gemeinsam blockieren!
Wir rufen alle Antifaschistinnen und Antifaschisten dazu auf, am 13.
Februar dem Naziaufmarsch in Dresden entschlossen entgegenzutreten und ihn
gemeinsam zu blockieren!
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termine.politik
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Freitag, 01 Januar 2010 |
Das Dresden-Gedenken scheint wichtig,
so wichtig, dass die neue sächsische Staatsregierung eigens für den
bevorstehenden 65. Jahrestag das Versammlungsrecht noch schnell
erheblich einschränken will. Schließlich ruinieren „Extremisten“
schon seit Jahren die Gedenkstimmung rund um den 13. Februar und
gefährden Sicherheit, Ruhe und Ordnung. Unterdessen versucht eine
Handvoll Dresdner Kultur- und Kirchenprominenz ein weiteres Denkmal
zur Erinnerung an die Bombardierung und das Wiedererstehen der Stadt
zu erstreiten. Zwar wurde erst 2009 eine neue Erinnerungsstelle in
der Altstadt eingeweiht, aber Mahnmale für Dresden kann es in
Dresden nicht genug geben. Mit kaum verhohlener revanchistischer
Rhetorik wird das Denkmal in der Sächsischen Zeitung beworben; es
zeigt einen „gestürzte[n] Mensch[en], der sich aufbäumt, ein
Gefallener, der aus eigener Kraft aufersteht. So wie die Dresdner, so
wie ihre Stadt.“ Die Oberbürgermeisterin bemüht sich derweil,
eine dem Jahrestag angemessene Gedenkatmosphäre zu schaffen –
laute Musik oder Demonstrationen sind dabei sehr hinderlich, denn das
erwünschte Gedenken soll als unpolitischer und damit
unhinterfragbarer Akt wahrgenommen werden. Mit Hilfe einer
Menschenkette um die historische Altstadt soll ein „Zeichen gegen
Extremismus“ gesetzt und gleichzeitig der Zerstörung der Stadt
gedacht werden. Business as usual in Dresden.
Weiter:
http://venceremos.antifa.net/13februar/2010/aufruf.htm
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termine.kultur
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Sonntag, 07 Februar 2010 |
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Der Dubpub lädt zum zweiten mal
zu einem Abend der Extraklasse ins Lovelite. Mehrere Musiker haben sich mit
unseren Dj’s zum ROCKSTEADY RODEO verabredet um mit ihren Instrumenten selten
gehörte Rocksteady Versions der 60er und 70er Jahre live zu begleiten. So
werden extra für diesen Abend vorbereitete Stücke zu hören sein, die den
Freunden von knartziger Offbeat-Musik die Herzen höher schlagen lassen werden!
Das Musikalische Experiment wird
durch die ganze Nacht galoppieren und neben gewohnt hochwertigen
Rocksteadyplatten von GOLDFINGA & SWEET SENSATION gibt es Soul, R’n'B &
Cowboy Jazz von DON MESHUGGE, ROOTS DISCOTEQUE & SAMMY DREAD zu hören &
vor allem zu tanzen!
Live:
Katya: VOCALS* Marcus’Boc: TROMPETE* Thomas:
SAXOPHON* Fabiano: PERCUSSION*
Dj’s:
GOLDFINGA* SAMMY DREAD* SWEET SENSATION* ROOTS
DISKOTEQUE* DON MESHUGGE*
Yippieeiyeah! oder so ähnlich…
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news.antifa
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Sonntag, 07 Februar 2010 |
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Berlin. Der Berliner
NPD-Landesverband hat einen neuen Landesvorstand gewählt. Der bisherige
Landesvorsitzende Jörg Hähnel wird von Uwe Meenen aus Würzburg abgelöst, der
innerhalb der NPD als radikaler Nationalsozialist gilt und eng mit Horst Mahler
verbunden war.
Der als "Liedermacher"
in seine rechtsextreme Karriere gestartete Hähnel hatte sein Amt erst im Juni
2008 übernommen. Von seinem Amtsvorgänger Eckart Bräuniger, einem wuchtig
gebauten ehemaligen Kroatien-Söldner, unterschied sich der schmächtige Hähnel
(partei-interner Spitzname: "Hähnchen") nicht nur durch seinen
Körperbau, sondern auch durch den innerparteilichen Zuspruch. Während der
angeblich aus Gesundheitsgründen zurückgetretene Bräuniger durchweg respektiert
wurde, verspielte Hähnel in kurzer Zeit das Vertrauen vieler Parteimitglieder.
In seiner kurzen Amtszeit verlor die Berliner NPD Dutzende von Mitgliedern,
darunter Kreis- und Landesvorstandsmitglieder sowie ganze Kreisverbände.
Weiter: www.redok.de/content/view/1650/36/
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theorie/diskussion/auswertung
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Donnerstag, 04 Februar 2010 |
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Seit mehreren Monaten brennen in Berlin und
anderen Städten regelmäßig PKW der Luxusklasse, Firmenautos, etwa von
Siemens, sowie Fahrzeuge der Bundeswehr. Häufig werden Linke als
Urheber der Brandanschläge vermutet. Allein in Berlin brannten 2009 bis
zu 200 Fahrzeuge.
Wir dokumentieren dazu eine Debatte aus der Tageszeitung Neues Deutschland vom 29.1.2010 u.a. mit einem Beitrag von Michael Kronawitter von der Antifaschistischen Linken Berlin.
Weiter Lesen
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RASH berlin/brb -
termine.politik
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Donnerstag, 04 Februar 2010 |
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Die "EAG" Berlin und die Gruppe "Disparat" veranstalten eine Reihe zu
Antisemitismus und Krise. Starten wird diese am 30. Januar mit einem
Workshop im JUP (Florastraße 84, Pankow) zum Thema "Psychoanalyse und
Antisemitismus", den die Referentin Micha Böhme leiten wird.
Weitere Infors zu den Veranstaltungen und zur Anmeldung für den
JUP-Workshop auf dem Blog zur Veranstaltungsreihe und auf dem Flyer
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soziale kämpfe
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Mittwoch, 03 Februar 2010 |
Seit dem 2. Februar, kann das
Landgericht Berlin jederzeit ein Ordnungsgeld oder ersatzweise Ordnungshaft für
die Sekretäre der FAU Berlin festsetzen. Hintergrund ist, dass die
Arbeitnehmervereinigung, in der sich u.a. Beschäftigte des Babylon Mitte organisiert
haben, sich nach Auffassung der Bosse des Kinos Babylon Mitte entgegen einer
bestehenden Unterlassung „Gewerkschaft“ genannt haben soll.
Dem Gericht liegen nun der
Strafantrag der Babylon-Geschäftsführung und die schriftliche Erwiderung der
FAU Berlin vor. Für eine Entscheidung des Gerichtes bedarf es abermals keiner
mündlichen Verhandlung, weshalb die FAU Berlin nun keine Möglichkeit mehr hat,
auf das Ergebnis des Antrages juristisch Einfluss zu nehmen.
Weiter: http://de.indymedia.org/2010/02/272316.shtml
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