startseite arrow rash.texte arrow rash berlin/brb arrow news.szene arrow Russland: Iwan Chutorski ermordet

anklickbar

erwerbforum

kommentiert

[Nordhausen] NDH-City - e...
ihr hässligen fotzen ihr NDH CITY!!!!
04.September: Eine Menge ...
HH Schanzenfest: »Geschlossene Gesellschaft« Abk...
25.9.2010 Potsdam: Wake u...
Info- & Mobilisierungsveranstaltung für die antifa...
30.8.2010 Berlin: Demo ge...
Die SPD und Sarrazin "Wir sollten uns trennen" ie...
Brandanschlag auf alterna...
Erneut Brandanschlag in Dresden In Dresden hat es ...
26.8.2010 Berlin: Nazis k...
Ihr seid Pfeiffen!
Nazigroßaufmarsch in Dort...
Angriffsserie gegen Antifaschisten Rechte Gewalt i...

bilder

dresden 19_03 14

 

Hinweis: Der Betreiber macht darauf aufmerksam, daß auf dieser Seite auch Fremdtexte - insbesondere zum Zwecke der Dokumentation - wiedergegeben werden. Daher wird keine Garantie dafür übernommen, daß die in solchen Texten mitgeteilten Sachverhalte wahrheitsgemäß sind. Der Betreiber distanziert sich zudem ausdrücklich von strafbaren Inhalten fremder Texte. 

Russland: Iwan Chutorski ermordet PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 17 November 2009

R.I.P. IwanEiwan_siempre_antifascista.jpg nough is enough! Siempre Antifascista! Macht Aktionen in euren Städten! 

Am 16. November 2009 wurde in Moskau der 26-jährige Antifaschist Iwan Chutorski in seinem Hauseingang hinterhältig erschossen. Iwan organisierte in letzter Zeit den Saalschutz bei antifaschistischen Konzerten, und führte Kampfsporttraining für Genossen durch. Den Rechtsextremen war er wohlbekannt, sein Name tauchte neben denen von Stanislaw Markelow und Nikolai Girenko beständig in den Todeslisten der Nazis auf.

Vor dem gestrigen Mord waren bereits drei Mordversuche an Iwan verübt worden. 2005 wurde Iwan von Nazis überfallen, die ihm seinen Kopf zerschnitten. Ein weiteres Mal überlebte er nur durch ein Wunder, als ihm Nazis im Hauseingang auflauerten und mit einem Schraubenzieher zahlreiche schwere Verwundungen im Halsbereich zufügten. Im Januar dieses Jahres überlebte er wiederum nur knapp einen Messerstich in den Bauch, den er bei einem Straßenkampf mit Nazis erhielt.

In Moskau ist dies bereits der sechste Mord an Antifaschisten durch militante Rechtsextreme. Im April 2006 starb der 19-jährige Alexandr Rjuchin an Messerstichen, im März 2008 wurde bei einem Messerangriff Alexej Krylow getötet, im Oktober 2008 wurde Fedor Filatow, ein Anführer antifaschistischer Skinheads, neben seinem Hauseingang ermordet und am 28. Juni 2009 starb der Antifaschist Ilja Dshaparidse bei einem Überfall der Rechtsextremisten.

Zusammengestellt nach:

http://www.rkas.org.ua/forum/viewtopic.php?f=12&t=862&view=unread#unread

http://www.ikd.ru/node/11658

 http://www.rabkor.ru/news/4257.html

http://de.indymedia.org/2009/11/266100.shtml

 

 

 

Kommentare (23)

RASH BB said:

 

Mord an Antifaschisten führt ins rechtsradikale Lager

Moskau. Der bekannte Moskauer Antifaschist Iwan Chutorskoi ist Montagabend im Eingang seines Hauses tot aufgefunden worden. Er wurde mit zwei Schüssen in den Nacken ermordet. Spuren führen in die Neonazi-Szene.

Neben der Leiche wurden ein Federmesser und ein Schlagring gefunden. Chutorskoi, der den schaurigen Spizunamen Wanja Kostolom (Wnja Knochenbrecher) trug, war in der Antifa-Bewegung aktiv und hatte u. a. bei deren Sport- und Musikveranstaltungen als Wachmann gearbeitet.

Es hatte bereits mehrere Überfälle auf den 26-Jährigen gegeben. Nach Meinung seiner Mitstreiter hatten Rechtsradikale jetzt auf ihren Webseiten zur ?Liquidation? des Antifaschisten aufgerufen.


Neonazis sollen bereits sechs Moskauer Antifa-Mitglieder ermordet, teilt die Seite lkd.ru mit. Auch die Aufsehen erregenden Morde an dem Rechts- anwalt und Menschenrechtler Stanislaw Markelow und der Journalistin Anastasia Baburowa im Januar dieses Jahres sollen auf das Konto einer rechtsradikalen Gruppe gehen.
http://entdinglichung.wordpress.com/
2009-11-17 18:34:03

RASH BB said:

 
Alle zur Demo nach F-Hain!!!

Es reicht schon lange! Kommt alle um 21.00 Uhr zur Demo am Bersarinplatz in F-Hain/Berlin oder macht Spontis und andere Aktionen in euren Städten und Dörfern! Nutzt das Siempre Antifascista Logo. Fight back the naziscum! RASH Berlin-Brandenburg, das Siempre Antifascista Kollektiv und die North East Antifascists rufen euch auf an der Demo in F-Hain teilzunehmen. Wandelt Wut in Widerstand! Siempre Antifascista!
2009-11-17 18:36:08 | url

RASH BB said:

 
Antifaschist brutal ermordet

Moskau. Mit zwei Schüssen in den Nacken wurde in der russischen Hauptstadt in der Nacht zu Dienstag ein als Antifaschist bekannter 26-jähriger Mann vor seiner Wohnung ermordet. Nach Angaben von Menschenrechtlern sind in Russland allein in diesem Jahr bereits mehr als 50 Menschen Opfer rechtsextremer Bluttaten geworden, darunter viele Ausländer.

Weiter: www.redok.de/content/view/1564/38/
2009-11-17 18:37:14 | url

RASH BB said:

 
Moskau: Antifaschist erschossen

Am 16.11. wurde der Antifaschist Iwan Chutorskoi in seinem Hauseingang erschossen. Obwohl der 26-jährige wusste, dass er auf den Todeslisten der russischen Neonazis stand und schon mehrfach Mordanschläge auf ihn verübt wurden, engagierte er sich weiter aktiv im antifaschistischen Widerstand. Er gab Selbstverteidigungskurse für seine GenossInnen und organisierte den Schutz bei Veranstaltungen.

Wir werden Iwan nicht vergessen - Antifa heisst Angriff

Dieses Verbrechen steht im Kontext einer Vielzahl von neonazistischen Morden, die in den letzten Jahren an russischen Linken verübt wurden. Es liegt nahe, dass die rechte Szene nach der Festnahme zweier MörderInnen aus ihren Reihen vermeindliche Stärke demonstrieren wollte. Zuletzt präsentierten sich ihre Organisationen und Parteien am 15.11. beim alljährlichen "Russischen Marsch" mit mehreren tausend AnhängerInnen in 15 russischen Städten und Kiew. Auf der Demonstration von "Bewegung gegen illegale Einwanderung" und "Slawischer Union", aus deren Umfeld die geständigen MörderInnen kommen, fanden sich mehr als 2000 Neonazis ein.

Am 21.11. findet in Berlin erneut die Silvio-Meier-Gedenkdemonstration statt, bei der den Neonazis gezeigt wird, dass keines ihrer Verbrechen ohne Reaktion bleibt. Malt Transparente und bastelt Schilder um in diesem Zusammenhang auch Iwan, Anastaja, Stanislaw, Ilja, Fedor, Alexej, Alexandr, Carlos, Dax, Renato, Jan und den vielen anderen Antifas zu gedenken, die in den letzten Jahren durch Neonazis ermordet wurden.

Genug ist Genug - Der antifaschistische Kampf ist international!

Quelle: www.antifa.de
2009-11-18 08:30:10 | url

RASH BB said:

 
More tragic news from Russia.

Yesterday, on November 16 we lost our friend.

Ivan Hutorskoy, also known as ?Kostolom?, was an Antifascist and he died for his beliefs.

Ivan was one of the founders of Russian militant Antifascist movement.

He was one of those few kids who stood up against the Neo-Nazi hordes, dominating the Russian punk/hardcore scene in the 90-s and early 00-s.

While the majority of the scene was compromising with Nazi assholes, Kostolom and his closest friends started to kick the fascists out of the gigs. Soon Ivan became the founder and respected leader of Moscow RASH (Red And Anarchist Skinheads).

Throughout the years he was fighting Nazis on the streets, organizing the security of punk/hardcore gigs, taking part in countless demos, training kids in martial arts.

Neo-Nazis hated Ivan, always scared of him as one of their most dangerous enemies. His photos, address and death threats to him were posted on countless Neo-Nazis web-sites.

He had been attacked many times, ambushed near his house, always jumped by numerous opponents packed with knifes, bats and screwdrivers. He used to spend weeks in hospitals, often balancing on the edge between life and death. But he always stayed true to his beliefs and ideals.

Always on the front line. Always ready to fight any enemy, even when outnumbered. His nickname ? Kostolom (?Bonecrusher? in Russian ) spoke for itself.

Ivan was ambushed near his apartment. The cowards shot him twice in the back of his head, too scared to face him even with a gun in their hands.

He lived his life like a warrior and died like a true hero.

Rest in peace, uncle Vanya! You are in our hearts forever! Never forget!

Quelle: http://blogs.myspace.com/index...=518889182

2009-11-18 10:06:13 | url

RASH BB said:

 
A gentle bonecrusher - The life and death of Ivan Khutorskoy

The life and death of Ivan Khutorskoy

Yesterday evening, Monday the 16th of November, 26 year old anti-fascist
Ivan ?Vanya Kostolom? Khutorskoy was shot to death at the entrance to
his home at Khabarovsk street in the east side of Moscow; according to
some information with two shots to his head.

Vanya was a great figure in the Russian anti-fascist movement, and I am
sure many people will write down their memories of him in thedays,
months and years to come. But as of today most of his friends are too
angry and too shocked, at the loss of this friend and comrade.

My first memories of Vanya are from around 2004, I was running anarchist
distro at a concert in R-Club. By that time I wasn't going to gigs too
often, so most of the faces were unknown to me. It was before the period
when after the murder of Sasha Ryukhin when Moscow hardcore went
completely underground. Thus the concert was openly announced, and you
could not be sure who was around. So I was a bit wary of the skinhead
crowd, especially this one big guy. But there was no reason to worry,
Vanya being there was actually the best guarantee that any trouble would
be handled.

I do not know where Vanya got his nickname ?Kostolom?, ?Bonecrusher?.
Maybe it was some kind of joke, as it is hard to imagine a more friendly
and humorous guy than Vanya.

Last time I saw Vanya was at the ?No surrender? mixed martial arts
tournament, organised on the 10th of October this year in Moscow. The
tournament was organised in memory of another murdered anti-fascist,
Fyodor Filatov. Vanya was the referee, as seen in the photo above. Vanya
was well-trained in Sambo, a martial arts developed in Soviet Union
which is still popular in the region. He he had some success in
tournaments and he achieved the degree of Candidate for Master of Sports
of Russia. He also competed in arm-wrestling. This was one of the
reasons that made him especially feared and hated among Nazis, since
they attempt to picture their enemies as weak alcoholics and junkies.
Few Nazis could match up to Vanya in a fair fight, this is why they
attacked him with razorblades, screwdrivers and knives, and when even
that did not work out, with a gun.

Before that my last meeting with him was outside the Ska-P concert last
May. None of my friends had enough money to pay 30 euros for a concert
of Spanish ska-punkers, but we decided to give out free anti-fascist
papers outside. After all, on the concert poster the group was in
anti-fascist t-shirts ? not a big thing in Spain, but something for
which a musician may have to pay with his life in Moscow. Thus handing
stuff outside was not any worse than leafletting random people at the
street. Vanya and a number of other people were asked to cover us.

The reaction of semi-yuppie clubbers and punks to our papers was mixed ?
obviously many were there just to party. Then a phonecall ? another
group of comrades was in a trouble few kilometers south, followed by a
larger mob of Nazis. Our cover had to move to clear things out. I had no
plans for a fight that evening, but I had little choice ? having
distributed anti-fascist papers to hundreds of people, going wandering
around afterwards alone could easily end up with 5 inches of steel
between my ribs. So I had to stick with the crew.

We met with the other mob and regrouped. Vanya warned about not
attacking as soon as Nazis were in sight due to the fact that they
would figure out that they were outnumbered and just run away and never
get caught. But people could not hold themselves back. 100 meters was
way too much distance to close the gap, Nazis ran to alleys and jumped
over some fences, no one was caught. I was in bad shape so I could not
run as fast as the rest, Vanya simply didn't run because he knew it was
pointless. So we were left behind the mob with some girls who avoided
being in the frontline, and together we took a look around if any Nazis
had hidden in an alley to our side.

Later that evening, another regroup ? some asses kicked, some more
missed opportunities. But it would be pointless to tell all these
stories ? while I was an unusual guest, for Vanya beating up Nazis was
as routine as waking up in the morning. To tell one of these stories
would be to tell nothing, as there are hundreds of them.

Vanya was a common face in the punk scene since the beginning of the
century. Anti-antifa websites have large galleries of him, the oldest
photos with a mohawk hairstyle. He was not in the first Moscow Antifa
generation which got together around spring of 2002, but when he joined
up in 2003-2004 he stayed for good.

Weiter: http://bulletins.myspace.com/i...6593987925
2009-11-18 10:37:37

RASH BB said:

 
Linker Aktivist in Moskau erschossen
Moskau. In Moskau ist nach Angaben von Ermittlern ein linksgerichteter Aktivist erschossen worden. Der 26jährige sei vor seiner Wohnung mit einem Kopfschuß getötet worden, teilte die Generalstaatsanwaltschaft am Dienstag mit. Der Mann habe sich aktiv im Kampf gegen Rechtsextremismus engagiert. Ein politisches Motiv für den Mord vom Montag werde nicht ausgeschlossen. Die Nachrichtenagentur RIA Nowosti gab den Namen des Opfers mit Iwan Chutorskoi an. In Rußland sind in den vergangenen Jahren eine Reihe von Menschenrechtsaktivisten und Journalisten Opfer von Mordanschlägen geworden.(AP/jW)
2009-11-18 12:16:17 | url

RASH BB said:

 
Spendenaufruf an ABC Moskau

2 days ago my friend Ivan Khutorskoy aka Vania Kostolom get killed with 2 shots at the back of his head in Moscow.

Vor 2 Tagen wurde mein Freund Ivan Khutorskoy auch bekannt als Vania "Kostolom" mit 2 Schüssen in den Hinterkopf in Moskau getötet. weitere infos auf deutsch finden sich weiter unten.

here is an article in english (a hectic translation, done in russia). second part of the mail is in german.

Yesterday evening monday 16th of november 2009, 26 years old Ivan Khutorskoy aka Vanya-Kostolom (Bonebreaker) was shot dead at the entrance of his house. This name is not well-known among general public, but he was a colossal figure among Russian antifascists and left activists. First of all he is known as one of informal leaders of youth antifascist movement, and one of founders of R.A.S.H. (Red and Anarchist skinheads) ? community of skinheads-antifascists adhering to the left political views. It?s obvious for the most of his friends that the murder has been committed by russian neo-nazis.

Ivan?s initials, photos and home address, as well as ones of many other antifascists like Fedor Filatov and Ilya Dzhaparidze were repeatedly published on nazi-websites in order to call nazi-bastards
for his destruction. It was the 4th attempt on Ivan?s life. First he was assaulted by nazi in 2005. This incident was fixed by a camera and was shown in a documental program ?Ordinary antifascism?. Then attackers waited for Ivan in the entrance of his house, stubbed him in
the neck with a screwdriver, and inflicted several blows by a baseball bat - he miraculously survived. The third attack was carried out on January, 2009 Ivan was stabbed in the stomach during a street fight, this wound was also almost lethal but he survived again. And now, when everything
else had failed, Nazis decided to try guns.

It was a kind-hearted and responsive man, he was always ready to help his friends in any situation. Ivan was an example of indomitable will and courage for all of us. He remained faithful to his convictions till the end. With Ivan, any such claims post-mortem would be a misrepresentation any way around, as every clique and crew in the scene considered him as one of them, and he was respected and loved by absolutely everyone. Ivan considered himself a RASH skinhead, which
did not bothered apolitical and patriotic Moscow Trojan Skinheads to consider him as one of them. And anarchists of course considered Ivan one of the anarchists, and it is true that Ivan had anti-authoritarian and social positions and was always ready to provide security for anarchists events. But he did not lived for activism ? he lived for the streets and for the punk rock.

Perpetrators will be prosecuted ? we will do all our best for it. Our duty is to continue activities started by him.

here is link with bank details for donations to support Ivan's family
http://www.avtonom.org/index.php?nid=2250

REST IN PEACE, brother!

Erneut Antifaschist in Moskau ermordet

http://i147.photobucket.com/albums/r309 ... lomrip.jpg

Am Abend des 16. November wurde der 26-jährige Antifaschist Ivan Khutorskoy (aka Vanya Kostolom) vor seiner Haustür erschossen. Ivan war einer der führenden Köpfe der antifaschistischen Bewegung in Russland und Mitbegründer von R.A.S.H. (Red and Anarchist Skinheads). Für die
meisten seiner Freunde ist klar, das Ivan von russischen Neonazis, mit zwei Schüssen in den Hinterkopf, geradezu hingerichtet wurde. Sein Name, seine Adresse und Fotos von ihm wurden, wie auch von Fedor Filatov (ermordet am 10.10.2008) und Ilja Dzhaparidze (ermordet am
28. Juni 2009), immer wieder auf Nazi-Webseiten veröffentlicht und zu Angriffen
gegen ihn aufgerufen. Es war bereits der vierte Angriff auf das Leben von Ivan. Der erste Angriff von Nazis ereignete sich 2005 und wurde von den Angreifern gefilmt. Der zweite Angriff ereignete sich vor seinem Haus. Dabei wurde er durch Stiche mit einem Schraubendreher im Nacken und durch Schläge mit einem Baseballschläger schwer verletzt. Die letzte Attacke ereignete sich im Januar 2009. Während einer Auseinandersetzung mit Nazis erlitt er eine Stichverletzung im Bauch, die er
schwer verletzt überlebte. Ivan war ein gutherziger und offener Mensch, der immer bereit war seinen Freunden in jeder Situation zu helfen. Bis zum Schluss blieb er seinen Idealen und Überzeugungen treu.

Hier ist ein Link mit Bankverbindungen zu ABC Moscow, bei denen man Spenden zur finanziellen Unterstützung von Ivans Familie überweisen kann:

http://www.avtonom.org/index.php?nid=2250
2009-11-18 15:05:11

RASH BB said:

 
Übersetzung: "A gentle bonecrusher"

?The life and death of Ivan Khutorskoy?
(dt. Übers.)

Gestern, am Montagabend des 16.11., wurde der 26jährige Antifaschist Ivan ?Vanya Kostolom? Khutorskoy im Eingang seines Wohnhauses in der Khabarovsk Straße im Osten von Moskau erschossen; Berichten zufolge wurden zwei Schüsse auf seinen Kopf abgegeben.

Vanya war spielte eine wichtige Rolle in der russischen Antifa-Bewegung, und ich bin sicher, dass viele Leute in den kommenden Tagen, Monaten und Jahren ihre Erinnerungen an ihn niederschreiben werden. Aber im Moment sind die Meisten seiner Freunde zu wütend und entsetzt über den Verlust dieses Freundes und Genossen.

Meine frühsten Erinnerungen an Vanya gehen auf 2004 zurück, als ich gerade einen anarchistischen Infostand auf einem Konzert im R-Club durchführte. In dieser Zeit ging ich nicht gerade häufig zu Konzerten, weswegen mir die meisten Gesichter dort unbekannt waren. Das war die Zeit bevor die Hardcore-Szene sich wegen des Mordes an Sasha Ryukhin vollständig in den Untergrund zurückzog. Also war dieses Konzert noch offen beworben und jeder hätte dort rumlaufen können. Deshalb war ich ein wenig argwöhnisch über den Haufen an Skinheads, besonders über diesen einen großen Typen. Aber es gab keinen Grund zur Besorgnis; gerade weil er, Vanya, dort war, konnten alle sich sicher sein, dass er sich um mögliche Probleme kümmern würde.

Ich weiß nicht, woher Vanya seinen Spitznamen ?Kostolom? (?Knochenbrecher?) hat. Wahrscheinlich war das ironisch gemeint, weil es nur wenige gibt, die so freundlich und humorvoll sind, wie Vanya es war.

Das letzte Mal, als ich Vanya traf, war auf dem Mixed-Martial-Arts-Turnier ?No surrender? am 10. Oktober 2009 in Moskau. Das Turnier wurde abgehalten in Gedenken an einen anderen ermorderten Antifaschisten, Fyodor Filatov. Vanya war, wie auf dem Photo zusehen ist, der Schiedsrichter. Vanya war sehr gut in Sambo, einer sovietischen Kampfkunst, die immer noch sehr populär ist. Er war erfolgreich bei Turnieren und stieg bis zum russischen Meisterkandidaten (degree of Candidate for Master of Sports of Russia) auf. Armdrücken war seine andere Disziplin. Diese Umstände machten ihn für die Nazis zu einem besonders gefürchteten und gehassten Gegner, gerade weil er nicht in ihr Feindbild des Junkies oder Alkoholikers hineinpasste. Nur wenige Nazis konnten es in einem fairen Kampf mit Vanya aufnehmen. Deshalb griffen sie ihn mit Rasierklingen, Schraubendrehern und Messern an, und als nicht mal das funktionierte, griffen sie zur Schusswaffe.

Davor hab ich ihn noch im vergangenen Mai getroffen, draußen vor einem Ska-P-Konzert. Niemand von meinen Freunden hatte 30 Euro für das Konzert dieser spanischen Ska-Punks über. Wir entschieden uns vor dem Eingang kostenlos Antifa-Material zu verteilen. Auf dem Poster, das das Konzert bewarb, war die Band in Antifa-T-Shirts zu sehen ? keine große Sache in Spanien, aber in Moskau müsste ein Musiker dafür vielleicht mit seinem Leben bezahlen. Es war nicht weniger gefährlich vor der Konzerthalle Material zu verteilen, als in den Straßen irgendwelchen Leuten Flyer in die Hand zu drücken. Wir fragten Vanya und andere Leute, ob sie aufpassen könnten.

Offensichtlich waren viele nur beim Konzert, um Party zumachen, denn die Reaktion der Semi-yuppie Clubgänger und Punks war sehr unterschiedlich. Dann gab es einen Anruf ? ein paar Kilometer weiter südlich war eine Gruppe von Genossen in Schwierigkeiten mit Nazis geraten, von denen sie nun verfolgt würden. Unsere Beschützer mussten dort hin um sie zu unterstützen. Ich dachte nicht im entferntesten daran, mich heute abend in einen Kampf zu begeben, aber ich hatte keine andere Wahl ? einfach wo anders hinzugehen, nachdem ich an hunderte von Leuten Material verteilt hab kann sehr leicht mit einem 5-Zoll-Klinge zwischen den Rippen enden. Also ging ich mit.

Später trafen wir uns mit den anderen Leuten und bildeten eine Gruppe. Vanya ermahnte die Leute nicht zu früh auf die Nazis zuzulaufen, nur um nicht zu riskieren, dass sie zu zu früh ihre Unterzahl erkannten und dann entwischen würden. Aber die Leute konnten sich nicht zurückhalten. Zu weit waren die Nazis weg, als sie uns erblickten und flohen deshalb in Seitenstraßen und über Zäune, alle von ihnen entwischten. Ich war in schlechter Form, weshalb ich nicht so gut mit den anderen mithalten konnte. Vanya lief überhaupt nicht los, weil es für ihn aussichtslos war. Also blieben wir mit ein paar Frauen zurück, die nicht vorn dabei sein wollten, zusammen mit ihnen suchten wir die umliegenden Straßenzüge nach Nazis ab.
2009-11-18 18:27:09

RASH BB said:

 

Am selben Abend gab es noch weitere Aktionen, einige Hintern wurden versohlt, einige weitere verpasste Gelegenheiten. Es würde nicht lohnen das en detail zu erzählen ? während ich ein ungewöhnlicher Gast in dieser Gruppe war, war das Naziklatschen für Vanya so routinemäßig wie früh morgens aufzustehen. Man könnte hunderte dieser Geschichten aufzählen.

Seit dem Jahr 2000 war Vanya ein bekanntes Gesicht in der Punk-Szene. Auf Anti-Antifa-Websites sind viele Bilder von ihm veröffentlicht, auf dem ältesten Foto hatte er noch einen Irokesen-Schnitt. Er gehörte nicht zu den ersten Moskauer Antifas, die im Frühling 2002 zusammenkamen, aber als er ein oder zwei Jahre später dazu kam, blieb er endgültig.

Manchmal, nach solchen tragischen Ereignissen, scheint es zu einer regelrechte ?Leichenjagd? (body-snatching match) zu kommen, bei welcher jeder zu einem Märthyrer werden will ? damals war das mit Stanislav Markelov der Fall, der, als er noch lebte, wie ein Witzbold den Anarchisten erzählte, er wäre Sozialdemokrat, und den Trotzkisten und Stalinisten, dass er ein Anarcho wäre, nur um alle zu enttäuschen.

Jede politische Zuordnung, die man Vanya jetzt noch anzugedeihen gedenkt, würde daneben gehen, weil einfach jede Gruppe oder Clique ihn als einen der Ihren begreifen würden, so gut wie jeder war von ihm angetan. Vanya selbst fühlte sich den RASH zugehörig, was die unpolitischen und patriotischen Moscow Trojan Skinheads nicht davon abhalten würde, ihn als einen der Ihren zubegreifen. Für die Anarchisten war er ein Anarcho, und das ist nicht mal falsch, denn Vanya hatte anti-autoritäre und soziale Einstellungen und war jederzeit bereit, die Anarchisten bei Veranstaltungen zu unterstützen. Aber er lebte nicht für den Aktivismus ? er lebte für die Straße und für Punk Rock.

Er war scharf wie eine Rasierklinge, er beendete sein Jurastudium an der Russian State Social University mit einem ?Roten Diplom?, was die größte Auszeichnung bedeutet, die ein Student aus dem ehemaligen UdSSR-Gebiet erhalten kann. Weil er einer der wenigen Juristen in der Szene war, hoffte ich manchmal, er würde sich bald zu den anderen politischen Anwälten gesellen. Stas Markelov hatte ständig Leute aus unserer Bewegung als Mandanten und konnte diese Fälle schwer allein bewältigen. Vanya und Stas kannten sich gut, und Vanya organisierte manchmal den Saalschutz für Pressekonferenzen von Stas. Meistens arbeitete Vanya aber als Anwalt im Zentrum ?Deti ulitsy? (?Kinder auf der Straße?), in welchem mit Straßenkindern und anderen Kindern mit Problemen gearbeitet wird.

Natürlich werden sich einige fragen, warum er an diesem Abend zu seiner Wohnung nachhause ging, angesichts der Tatsache, dass seine Adresse nun auf Internetseiten verbreitet wurde. Vanya hielt sich häufig an anderen Orten auf. Kann sein, dass er wegen seiner Familie nachhause musste, kann aber auch sein, dass er dem Tod ins Gesicht spuckte, immerhin hatte er mehrere Mordanschläge überlebt.

Vanya wurde das erste mal im Jahr 2005 angegriffen, man zerschnitt seinen Kopf mit Rasierklingen. Der Überfall wurde damals mit einer Überwachungskamera aufgenommen und für eine Doku des Senders NTV benutzt, die man hier ansehen kann:
http://rutube.ru/tracks/663741...cc8558fb5d
Darauf, im Herbst 2005, versuchten sie ihn zu töten, indem sie mit geschärften Schraubendrehern auf seinen Hals einstachen. (eine sehr populären Waffe bei den russischen Nazis, weil man damit tiefer zustechen kann, als mit einem Messer). Jeder dieser Stiche hätte tötlich sein können, aber wundersamerweise wurde keine Aterie verletzt und er überlebte. Dieser Überfall wurde auch von Überwachungskameras gefilmt, aber die Bullen waren sogar so wenig an Ermittlungen zu diesem Fall interessiert, dass sie sich nicht mal die Aufnahmen ansahen! Mehr als ein halbes Jahr dauerte es, bis Vanya wieder vollkommen genesen war.

Im Januar diesen Jahres erhielt Vanya bei einem Straßenkampf einen Messerstich in seinen Bauch. Diese Wunde war, genauso wie die anderen tödlich, aber er überlebte. Und jetzt, nachdem alles andere versagt hat, griffen die Nazis zur Schusswaffe ? letztendlich haben sie ihn tot gekriegt.

S2W

Vanyas Vater verstarb vor ein paar Jahre, Vanya lebte bei seiner Mutter und seiner Schwester. Jede Spende für die Freunde oder Familie ist willkommen, um die Begräbniskosten zu decken. Ihr könnt auf das Yandexkonto 41001411894609 überweisen oder an das Anarchist-Black-Cross in Moskau http://www.avtonom.org/donate. Schreibt ihnen aber zuvor, was ihr ihnen überweist und dass es für die Freunde und Angehörigen von Kostolom gedacht ist: abc [at] riseup [dot] net

Quelle:
http://avtonom.org/index.php?nid=2857
2009-11-18 18:27:16

RASH BB said:

 
Rostock: Spontandemonstration wegen Nazimord

Am Mittwochabend demonstrierten etwa 70 Anhänger der linken Szene in der Rostocker Innenstadt. Anlass war der Mord an einen Antifaschisten in Moskau vom Montag.

Weiter: http://de.indymedia.org/2009/11/266315.shtml
2009-11-19 12:25:14

RASH BB said:

 

Solidarität muss praktisch werden...
Roter Helfer 20.11.2009 - 11:05
Der russische Antifaschist Aleksej sitzt zur Zeit immer noch in russischen Knästen...

Für die noch nicht beglichenen Anwaltskosten wegen des Prozesses gegen ihn - vor allem aber auch für kommende Prozesse gegen antifaschistische und linke AktivistInnen in Russland könnt ihr Spenden!

Weitere Infos und Texte findet ihr auch unter: http://russlandsoli.blogsport.de/

Rote Hilfe e.V.
?Antifa Russland?
Konto Nr. 191 100 462
Postbank Dortmund
BLZ 440 100 46

Rote Hilfe e.V. // www.rote-hilfe.de
http://russlandsoli.blogsport.de/
2009-11-20 15:05:20

RASH BB said:

 
Angriff auf rechtsextremes Parteibüro-Moskau
Mord an Iwan Chutorskoi ? Spendensammlung und spontaner Angriff auf rechtsextremes Parteibüro in Moskau

Von der Seite der KRAS, der russischen Sektion der Internationalen ArbeiterInnen Assoziation haben wir folgende Ausschnitte entnommen und übersetzt (Original: http://aitrus.info/node/453).

Weiter: http://syndikalismus.wordpress...in-moskau/
2009-11-20 15:06:36

RASH BB said:

 
Dresden: Kundgebung vor russischem Verein

Dem Aufruf zu Aktionen anlässlich des Mordes an Iwan Chutorskoi folgten heute knapp 40 Menschen in Dresden. Bei der spontanen Kundgebung vor dem Haus des deutsch-russischen Kulturinstituts wurden Flugblätter über den Hintergrund der Tat verteilt und versucht, mit den Leuten vor Ort über die Situation in Russland zu sprechen.

Weiter: http://de.indymedia.org/2009/11/266389.shtml
2009-11-20 15:22:20

RASH BB said:

 
Genthin: Spontandemo gegen Naziterror

60-70 Menschen auf Spontandemo in Genthin (Jerichower Land) Kämpferische und kraftvolle Stimmung Demo durch die Genthiner Innenstadt störungsfrei - Genthin-Süd Auseinandersetzungen mit der Polizei

Weiter: http://de.indymedia.org/2009/11/266715.shtml
2009-11-23 09:45:20

RASH BB said:

 
RUS: Rusmol-Office von AntifaschistInnen angegriffen

Eine mehr oder weniger adäquate Erkläreung, warum AntifaschistInnen neulich das Büro vom ?Rumol? überfielen.

Am 17.11.09 ca. 70 AktivistInnen der moskauer Antifa-Bewegung überfielen das Büro der Organisation ?Junges Russland?. AngreiferInnen meinen, dass die Organisation (auch ?Rumol? genannt) als ?legales Dach? für nationalistische Organisation ?Russischer Image? dient und beschuldigen den Leader von Rumol, den Duma-Abgeordneten der Fraktion ?Geeinigtes Russland? Maxim Mitschschenko nationalistischer Ansichten. Seine Sympathien für ?Russischen Image? hat Mitschschenko z.B. bei der Vorstellung des Projekts ?Ermolow? erwähnt, die am 02.11. stattfand. Näheres ist auf der Internet-Seite vom ?Russischen Image? zu lesen. Auf den Namen Nikita Tichonow, der angeklagt wegen Mordes an Stanislaw Makrelow und Anastasia Baburowa wird, war die Zeitschrift ?Russischer Image? registriert.

Weiter: http://de.indymedia.org/2009/11/266769.shtml
2009-11-23 15:26:56 | url

RASH BB said:

 
Moskauer Antifa auf Silvio-Meier-Demo 2009

Dieses Jahr waren Moskauer Antifaschisten auf der Silvio-Meier-Demo in Berlin anwesend. Es folgt eine Übersetzung des Demo-Bericht eines Antifas, eine Zusammenfassung der Moskauer Ereignisse des Wochenendes und die Übersetzung des Redebeitrags der Moskauer Antifaschisten auf der Silvio-Meier-Demo.

Weiter: http://de.indymedia.org/2009/11/266817.shtml
2009-11-24 09:36:26 | url

RASH BB said:

 
Mord an russischem Nazigegner

Russland (Moskau) ? Am 16. November wurde in Moskau der 26-jährige Iwan Chutorskoi vor seiner Wohnung mit zwei Schüssen in den Nacken getötet.

Neben der Leiche wurden ein Federmesser und ein Schlagring gefunden. Die Spur der Täter führt in russische Neonazi-Kreise. Chutorskoi war in Moskau als Nazigegner bekannt. In den letzten drei Jahren hatte er drei Angriffe von Neonazis nur knapp überlebt. Der Ermordete hatte in der letzten Zeit als Wachmann bei antifaschistischen Konzerten und Veranstaltungen gearbeitet Zudem organisierte Chutorskoi Kampfsporttrainings für Nazigegner, damit die sich besser gegen rechte Angriffe zur Wehr setzen können. Dadurch geriet Chutorskoi erneut ins Visier der Neonazis. Sein Name war auch auf Todeslisten aufgetaucht, die von russischen Neonazis erstellt worden waren und im Internet zirkulierten. Auch Chutorskois Tod wurde auf braunen russischen Internetseiten gefeiert. In Moskau wurden in den vergangenen drei Jahren sechs Nazigegner von Neonazis ermordet. (pn)

Quelle: bnr
2009-11-24 17:50:44 | url

RASH BB said:

 
Faschistischer Terror in Moskau

Ein kurzer Hintergrundbericht zu dem Mord an Iwan Chutorskoi und den Wandel faschistischer Gewalt in Russalnd. (Dies ist eine ergänzte Version eines Textes, der bei der jW erschien).
Mehrere Hundert Freunde und Kampfgefährten nahmen am vergangenen Sonntag in Moskau Abschied von dem am 16. November ermordeten Antifaschisten Iwan Chutorskoi. Die Täter lauerten Chutorskoi vor seinem Hauseingang auf, wo sie ihn mit zwei Schüssen in den Nacken regelrecht hinrichteten. Der bekannte moskauer Antifaschist tauchte immer wieder auf Todeslisten militanter russischer Naziorganisationen auf, da er eine Schlüsselposition bei dem Aufbau des antifaschistischen Selbstschutzes in der Region Moskau einnahm. Chutorskoi, der den Spitznamen ?Knochenbrecher? (Kostolom) trug, war ein erfahrener Kampfsportler, unter dessen Ägide antifaschistische Selbstverteidigungskurse organisiert und Verteidigungsstrukturen bei Sport- und Musikveranstaltungen der Antifa aufgebaut wurden. Iwan war Mitbegründer der Moskauer Sektion der Red and Anarchist Skinheads (R.A.S.H.).

Weiter: http://de.indymedia.org/2009/11/266955.shtml
2009-11-25 11:46:01

RASH BB said:

 
25.11.2009 | Vanya Bonecrusher in his own words

Ivan ?Vanya Bonecrusher? Khutorskoy was shot in Moscow by an unknown nazi assassin on the 16th of November 2009. This interview with him (where he uses a pseudonym) was published on the punxunite.ru website on the 29th of September this year. Take the time to read it in order to know about this man and his ideas, share it with your friends and translate it.

Talking about nothing

It's 4 a.m. we are... on the air with radio "Modern" and we have a live guest from our series "talking about nothing", the estemed cultural worker, the modest Christophorovich Kostopravov. So... the first question is...

Weiter: http://avtonom.org/index.php?nid=2884
2009-11-26 10:30:59 | url

RASH BB said:

 
Farbbeutel Angriff auf Russ. Konsulat in ffm

Nach einem uns vorliegenden Papier wurde in der Nacht vom 25.- 26.11 in Frankfurt/M, auf Grund des Mordes an Iwan Chutorskoi, das Russische Konsulat mit Farbbeutel angegriffen.
Am 16. November wurde in Moskau der Antifaschist Iwan Chutorskoi in Moskau von Neo-Nazis ermordet.

Weiter: http://de.indymedia.org/2009/11/267167.shtml
2009-11-26 19:43:13

RASH BB said:

 
Neumarkt (Oberpfalz) Mahnwache gegen rechte Gewalt
Vor ein paar Monaten wurde ein 22-Jähriger am helllichten Tag, mitten in der Stadt von einem Neo-Nazi mit einer Glasflasche angegriffen und zusammengeschlagen.

Am 25.11.09 fand die Gerichtsverhandlung statt, im Rahmen dieser Verhandlung wurde zuvor eine Mahnwache für Todesopfer rechter Gewalt abgehalten. Der 17. Todestag Silvio Meiers letzten Samstag und der Mord an Iwan Chutorskoi in Moskau letzte Woche gaben zusätzlich Anlass den sich häufenden Gewalttaten der Faschisten entgegenzutreten und ein Zeichen zu setzen. Auch im Hinterland.

Weiter: http://de.indymedia.org/2009/11/267195.shtml
2009-11-27 12:04:12

RASH BB said:

 
Ivan ?Vanya Kostolom? Khutorskoy funeral's
http://libcom.org/news/gentle-...-17112009

2009-11-30 13:45:46 | url

Kommentar schreiben

busy
 
verlinken bei: Mr. Wong verlinken bei: Icio verlinken bei: Del.icoi.us verlinken bei: Yahoo verlinken bei: Technorati verlinken bei: Folkd verlinken bei: Google